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Ministerpräsident Dr. Markus Söder

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Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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Bayern und Bund schließen „Gute-KiTa-Vertrag“

Bayern ist Familienland. Eltern sollen in Bayern Familie und Beruf bestmöglich vereinbaren können, Kinder bestmögliche Betreuung bekommen. Freistaat und Bund sorgen gemeinsam für noch mehr Qualität und gleichzeitig weniger Gebühren in der Kindertagesbetreuung. Dazu haben der Freistaat Bayern und der Bund den „Gute-KiTa-Vertrag“ geschlossen. Die Rahmenveranstaltung dazu mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, fand am 23. September 2019 in der Bayerischen Staatskanzlei statt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), besuchen das Städtische Haus für Kinder in München. © StMAS/Andreas Gebert
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    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
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Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder haben am 22. September 2019 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019 in München teilgenommen.
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    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am Trachten- und Schützenzug am ersten Wiesnsonntag teil.
    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am ersten Wiesnsonntag am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
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    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
  • Foto 8 von 9
    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
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    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.
    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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186. Münchner Oktoberfest

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. September 2019 an der Eröffnung des 186. Münchner Oktoberfests teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
  • Foto 3 von 3
    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident : Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.
    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
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Besuch der Ohel-Jakob-Synagoge in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. September 2019 die Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob als Zeichen der Solidarität zum gemeinsamen Gebet mit den Gemeindemitgliedern besucht.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, (v.l.n.r.) in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
  • Foto 3 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
  • Foto 4 von 5
    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
  • Foto 5 von 5
    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
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Besuch des Hyperloop-Teams der TUM

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. September 2019 das Hyperloop-Team der TU München in Garching besucht.
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    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre und die Ergänzung der Competition-Teststrecke.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
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    Das TUM Hyperloop-Team erklärt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts) die Teströhre vor dem Makerspace.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts), besichtigen mit dem Hyperloop-Team die Teströhre vor dem MakerSpace.
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Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.

11.09.2019

Wohnungsgipfel
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Wohnungsgipfel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. September 2019 zum Wohnungsgipfel in die Staatskanzlei eingeladen. Vertreter von Staatsregierung, der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft berieten über einen Wohnungspakt. Themen waren die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
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    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
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    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Dipl.-Ing. (FH) Christine Degenhart (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
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    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
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    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
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    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir wollen den Wohnungsbau voranbringen. Denn bezahlbarer Wohnraum ist einer der großen gesellschaftlichen Aufgaben.“
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Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
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Sicherheit auf dem Schulweg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. September 2019 Erstklässler als Lotse auf ihrem Schulweg in München begleitet. Gemeinsam mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, wies der Ministerpräsident anlässlich des neuen Schuljahrs auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), weisen auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
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Historisches Stadtmauerfest in Nördlingen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. September 2019 als Schirmherr am Festzug des Historischen Stadtmauerfests Nördlingen teilgenommen. Das Motto des Historischen Stadtmauerfests: „Eine Stadt erlebt ihre Geschichte“. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, betonte, wie schön Bayern sei: „Das liegt auch an einem Bekenntnis zur Heimat, zum Brauchtum, zur Tradition, auch Religion. Das alles macht die bayerische Lebensqualität aus. Deswegen danke ich Ihnen und, das kann man heute einmal sagen: Heute ist nicht München die Hauptstadt von Bayern, sondern Nördlingen.“
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests. Das Historische Stadtmauerfest in Nördlingen findet alle drei Jahre statt.
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    Beim historischen Festumzug in Nördlingen fahren der Oberbürgermeister der Stadt Nördlingen Hermann Faul (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in einer historischen Festkutsche.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
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    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
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Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
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Eröffnung der Weinlese in Franken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, haben am 5. September 2019 die Weinlese in Franken eröffnet.
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    Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
    Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
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    Am Thüngersheimer Scharlachberg wurde die Weinlese in Franken eröffnet. © StMELF/Judith Schmidhuber
    Am Thüngersheimer Scharlachberg wurde die Weinlese in Franken eröffnet. © StMELF/Judith Schmidhuber
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (v.l.n.r.). © StMELF/Judith Schmidhuber
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (v.l.n.r.). © StMELF/Judith Schmidhuber
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Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
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Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B)

Am 5. September 2019 wurde in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) gegründet und das Wasserstoffbündnis Bayern geschlossen. Aus diesem Anlass gaben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, eine Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg.
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    Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
    Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Vorreiter bei grünen Zukunftstechnologien. Wirtschaft und Klimaschutz gehen bei uns Hand in Hand. Das Zentrum Wasserstoff.Bayern wird Triebfeder für Wasserstoffanwendungen - von der Forschung bis zur Markteinführung. Wir gestalten Zukunft durch Innovation und Fortschritt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Vorreiter bei grünen Zukunftstechnologien. Wirtschaft und Klimaschutz gehen bei uns Hand in Hand. Das Zentrum Wasserstoff.Bayern wird Triebfeder für Wasserstoffanwendungen - von der Forschung bis zur Markteinführung. Wir gestalten Zukunft durch Innovation und Fortschritt.“
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    Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg (v.l.n.r.): Prof. Dr. Veronika Grimm, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid.
    Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg (v.l.n.r.): Prof. Dr. Veronika Grimm, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid.
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    Mit dem Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) am Energiecampus in Nürnberg sollen die enormen Potenziale der Wasserstoffwirtschaft in Bayern gehoben werden.
    Mit dem Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) am Energiecampus in Nürnberg sollen die enormen Potenziale der Wasserstoffwirtschaft in Bayern gehoben werden.
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    Das Wasserstoffzentrum hat die Aufgabe, unter Einbeziehung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in den nächsten Monaten eine bayerische Wasserstoffstrategie zu erarbeiten.
    Das Wasserstoffzentrum hat die Aufgabe, unter Einbeziehung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in den nächsten Monaten eine bayerische Wasserstoffstrategie zu erarbeiten.
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    Mit H2.B und Wasserstoffbündnis Bayern will die Staatsregierung sicherstellen, zu den Vorreitern innovativer Wasserstofftechnologien zu gehören. Ziele sind, Bayern zum führenden Standort bei der industriellen Fertigung der Wasserstoffschlüsseltechnologien auszubauen, die Technologie-Führerschaft bei der Wasserstoffspeicherung- und Logistik zu etablieren sowie den Ausbau der Tankstellen-Infrastruktur zu beschleunigen.
    Mit H2.B und Wasserstoffbündnis Bayern will die Staatsregierung sicherstellen, zu den Vorreitern innovativer Wasserstofftechnologien zu gehören. Ziele sind, Bayern zum führenden Standort bei der industriellen Fertigung der Wasserstoffschlüsseltechnologien auszubauen, die Technologie-Führerschaft bei der Wasserstoffspeicherung- und Logistik zu etablieren sowie den Ausbau der Tankstellen-Infrastruktur zu beschleunigen.
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Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren sich auf ihrer Klimatour unter anderem über die Auswirkungen des Klimawandels.
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Klimatour in die Zugspitzregion

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, haben am 4. September 2019 eine Klimatour in die Zugspitzregion unternommen. Der Schutz des Klimas, die Auswirkungen des Klimawandels und die notwendigen Klimaanpassungen sind hochaktuelle Themen. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, machte sich dazu vor Ort ein Bild und führte Gespräche mit Experten. Die Tour führte unter anderem zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, in den Kammstollen (mit Permafrost) und zum Zugspitzgletscher.
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    Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren sich auf ihrer Klimatour unter anderem über die Auswirkungen des Klimawandels.
    Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren sich auf ihrer Klimatour unter anderem über die Auswirkungen des Klimawandels.
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    Die Tour führt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (2. von rechts), unter anderem zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, in den Kammstollen und zum Zugspitzgletscher.
    Die Tour führt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (2. von rechts), unter anderem zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, in den Kammstollen und zum Zugspitzgletscher.
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    In der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus wird Umweltminister Thorsten Glauber (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) unter anderem der Trend der Jahresdurchschnittstemperaturen im Gipfelbereich der Zugspitze erklärt.
    In der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus informieren sich Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unter anderem über den Trend der Jahresdurchschnittstemperaturen im Gipfelbereich der Zugspitze.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir verstärken unser Engagement: mehr Fördermittel, Ausbau der Grundlagenforschung für Klima-Resilienz und Stärkung als nationales Forschungszentrum. Bayerische Spitzenforschung ist Exportschlager für die ganze Welt. Mit Forschung und Innovation begegnen wir dem Klimawandel. Das ist unsere Verantwortung gegenüber der Zukunft.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir verstärken unser Engagement: mehr Fördermittel, Ausbau der Grundlagenforschung für Klima-Resilienz und Stärkung als nationales Forschungszentrum. Bayerische Spitzenforschung ist Exportschlager für die ganze Welt. Mit Forschung und Innovation begegnen wir dem Klimawandel. Das ist unsere Verantwortung gegenüber der Zukunft.“
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    Prof. Dr. Michael Krautblatter von der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt der Technischen Universtität München, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (v.l.n.r.), im Kammstollen.
    Prof. Dr. Michael Krautblatter von der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt der Technischen Universtität München, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (v.l.n.r.), im Kammstollen.
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    Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Umweltforschungsstation Schneefernerhaus GmbH Markus Neumann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (v.l.n.r.).
    Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Umweltforschungsstation Schneefernerhaus GmbH Markus Neumann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Umweltminister Thorsten Glauber, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Viele wichtige Eindrücke bei der Klimatour. Bayern wird Vorreiter beim modernen Klimaschutz. Wir planen ein nachhaltiges Konzept und versöhnen Ökologie und Ökonomie.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Viele wichtige Eindrücke bei der Klimatour. Bayern wird Vorreiter beim modernen Klimaschutz. Wir planen ein nachhaltiges Konzept und versöhnen Ökologie und Ökonomie.“
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Rundgang durch das Helmholtz Diabetes Center in Neuherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über die Diabetesforschung. © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
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Besuch des Helmholtz Zentrums München in Neuherberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 3. September 2019 am Festakt anlässlich der Einweihung des Diabeteszentrums am Helmholtz Zentrum München und der Grundsteinlegung des Helmholtz Pioneer Campus in Neuherberg teilgenommen. Dr. Söder, MdL: „Gesundheitsforschung ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben schlechthin. Das Zentrum hier, insbesondere die Diabetesforschung, ist eine Riesenchance für viele Menschen, ihr Leben zu verbessern. Nur mit Forschung und Wissenschaft können wir die Zukunft gestalten. Dabei ist es Aufgabe des Staates, den Raum dafür zu schaffen. Der Freistaat Bayern muss daher mehr in Bildung und Forschung investieren, denn wir wollen um die besten und schlausten Köpfe der Welt kämpfen. Das Helmholtz Zentrum München ist eines der wichtigsten und stärksten Forschungszentren im Land. Wir sind stolz, dieses in Bayern zu beheimaten und freuen uns auf noch mehr Erfolg in der Spitzenforschung.“
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    Der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz Zentrum München Prof. Matthias Tschöp (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
    Der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München Prof. Matthias Tschöp (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Das Helmholtz Zentrum München ist eines der wichtigsten und stärksten Forschungszentren im Land. Wir sind stolz, dieses in Bayern zu beheimaten und freuen uns auf noch mehr Erfolg in der Spitzenforschung.“ © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Das Helmholtz Zentrum München ist eines der wichtigsten und stärksten Forschungszentren im Land. Wir sind stolz, dieses in Bayern zu beheimaten und freuen uns auf noch mehr Erfolg in der Spitzenforschung.“ © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
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    Rundgang durch das Helmholtz Diabetes Center in Neuherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über die Diabetesforschung. © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
    Rundgang durch das Helmholtz Diabetes Center in Neuherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über die Diabetesforschung. © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
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    Spatenstich des Helmholtz Pioneer Campus: Der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz Zentrum München Prof. Matthias Tschöp, die Aufsichtsratsvorsitzende des Helmholtz Zentrum München MinDir’in Prof. Veronika von Messling, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Geschäftsführerin für die wissenschaftlich-technische Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München Kerstin Günther und der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung Prof. Dirk Heinz (v.l.n.r.). © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
    Spatenstich des Helmholtz Pioneer Campus: Der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz Zentrum München Prof. Matthias Tschöp, die Aufsichtsratsvorsitzende des Helmholtz Zentrum München MinDir’in Prof. Veronika von Messling, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Geschäftsführerin für die wissenschaftlich-technische Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München Kerstin Günther und der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung Prof. Dirk Heinz (v.l.n.r.). © Helmholtz Zentrum München / M. Balk
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