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Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik.

Veranstaltungen

Lesung von Ulrike Anna Bleier aus dem neuem Roman „Bushaltestelle“

Ulrike Anna Bleiers neuer Roman „Bushaltestelle“. © lichtung verlagvergrößern

Am 21. November 2018 veranstaltet die Bayerische Repräsentanz in Prag gemeinsam mit dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren eine Lesung der Autorin Ulrike Anna Bleier. Die aus Regensburg stammende Schriftstellerin wird aus ihrem neuen Roman „Bushaltestelle“ lesen. Dieser erzählt eine bayerisch-tschechische Familiengeschichte und schildert die schwierige Beziehung zwischen Elke und ihrer Mutter. Mit großem Feingefühl beschreibt die Geschichte das komplizierte Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, das geprägt ist von enttäuschten Hoffnungen und einem tiefen Gefühl der Entfremdung.

Die Lesung in deutscher Sprache findet am 21. November 2018 um 18:00 Uhr (Einlass: ab 17:30 Uhr) im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren, Ječná 11, 120 00 Prag 2 statt. Der Eintritt ist frei. Aufgrund begrenzter Kapazität bitten wir bis zum 20. November 2018 um Anmeldung per E-Mail an info@prager-literaturhaus.com.

100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat Bayern: Analog bis Digital – der Freistaat in Karten

Logo "Wir feiern Bayern" - 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat Bayernvergrößern

Im November 1918 rief Kurt Eisner den Freistaat Bayern aus und wurde daraufhin zum ersten Ministerpräsidenten Bayerns ernannt. Freistaat meint: „frei von Monarchie und Ständen“.

In der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik wird anlässlich des 100. Jahrestags der Gründung des Freistaates Bayern am 8. November 2018 ab 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) die Ausstellung „Analog bis Digital – der Freistaat in Karten“ eröffnet. In der Wanderausstellung zum Jubiläumsjahr 2018 kann anhand analoger und digitaler Anschauungsobjekte sowie interaktiver Medienstationen die Entwicklung Bayerns von seinen Anfängen bis heute nachvollzogen werden.

Die Eröffnung der Ausstellung findet auf Deutsch statt und wird ins Tschechische gedolmetscht. Der Eintritt ist frei. Die Platzkapazität ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um rechtzeitige und verbindliche Anmeldung bis zum 4. November 2018 über die Anmeldewebseite oder per E-Mail an prag@stk.bayern.de.

Sie sind herzlich eingeladen, die Ausstellung ab dem 12. November 2018 in den Galerieräumen der Repräsentanz zu besichtigen. Sie ist von Montag bis Freitag (außer an deutschen und tschechischen Feiertagen) jeweils zwischen 9:00 und 12:00 sowie zwischen 14:00 und 16:00 Uhr kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Gruppenbesuche und Besuche außerhalb der Öffnungszeiten sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Podiumsdiskussion: Der „Prager Frühling“ und die tschechische Emigration nach Bayern

Schild aus der Grenzzone: "Vorsicht! Grenzzone. Betreten nur mit Bewilligung." © Wikipediavergrößern

Am 25. Oktober 2018 veranstaltete die Bayerische Repräsentanz gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung in der Tschechischen Republik eine gut besuchte Podiumsdiskussion zur tschechischen Emigration nach Bayern infolge der Niederschlagung des Prager Frühlings.

Der „Prager Frühling“ gilt als eine der umfassendsten Freiheitsbewegungen im europäischen Sozialismus. Als von oben eingeleiteter Demokratisierungsprozess erfasste er 1968 weite Teile der Bevölkerung in der ČSSR. Das von großen Hoffnungen begleitete Experiment eines „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ endete jäh mit dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen. Viele Tschechen verließen daraufhin enttäuscht das Land. Viele davon fanden in Bayern eine neue Heimat. Zu ihnen gehören auch unsere Podiumsgäste, die Einblicke in ihre damaligen Erlebnisse gewährten: die Journalisten Petr Brod und Lída Rakušanová, der Geschäftsführer der Stiftung Bildungspakt Bayern Ralf Kaulfuß und der Regisseur und Schriftsteller Jindřich Mann. Moderiert wurde die Diskussion von Martin Kastler, Regionalleiter der Hanns-Seidel-Stiftung in der Tschechischen Republik.

Bayerisch-böhmisches Festival Treffpunkt Pilsen 18. bis 21. Oktober 2018

Bayerisch-tschechisches Festival Treffpunkt in Pilsen. © DEPO2015vergrößern

Auch in diesem Jahr war die Bayerische Repräsentanz wieder Partner des bayerisch-böhmischen Festivals Treffpunkt in Pilsen. Auf dem Pilsner Kulturgelände DEPO2015 konnten die Besucher vom 18. bis zum 21. Oktober 2018 bayerisches Flair erleben. Bier aus Tschechien und Bayern, Brezen sowie weitere Schmankerln durften da natürlich nicht fehlen. Darüber hinaus erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Kulturprogramm für Jung und Alt. Geboten waren Workshops für Kinder, Sprachanimationen, Vorträge, Theater- und Tanzaufführungen, Filme und Musikeinlagen. Aus Bayern stellte sich u.a. das Trio Schramm vor sowie die Band The Heimatdamisch aus Bad Tölz, die bekannte Hits aus Rock und Pop neu interpretiert.

Autorenlesung: Taxi am Shabbat

v.l.n.r.: Die Autoren Eva Gruberová und Helmut Zeller mit Tomáš Kraus (Föderation jüdischer Gemeinden in der Tschechischen Republik) auf dem Podium. © Martin Svozílekvergrößern

Von ihrer Reise zu den letzten Juden Osteuropas berichteten zwei Journalisten bei einer gut besuchten Lesung am Donnerstag, 20. September 2018, in der Bayerischen Repräsentanz in Prag. Autorin Eva Gruberová und SZ-Redakteur Helmut Zeller lasen aus ihrem Buch „Taxi am Shabbat“. Für das Projekt bereisten sie einstige Zentren des osteuropäischen Judentums. Sie sprachen mit den letzten Zeitzeugen des Holocaust und recherchierten, wie sich jüdisches Leben in sieben kommunistisch beherrschten Regionen nach 1945 entwickelt hat. Die Lesung mit anschließender angeregter Diskussion – auch zu aktuellen Themen – wurde veranstaltet von der Bayerischen Repräsentanz in Prag, der Föderation jüdischer Gemeinden in der Tschechischen Republik und dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren.

Bilder zur Veranstaltung.

Ausstellung: Aus der Geschichte in die Zukunft – Vom Geschichtspark Bärnau-Tachov zum ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen

Aus der Geschichte in die Zukunft – Vom Geschichtspark Bärnau-Tachov zum ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen. © Geschichtspark Bärnauvergrößern

Das ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen in Bärnau (Oberpfalz) macht gemeinsame Geschichte erlebbar. Im Rahmen des Projekts entsteht eine der größten mittelalterlichen Schaubaustellen in Europa, die als experimentalarchäologisches Freiluftlabor und gleichzeitig als touristische Attraktion dient. Rekonstruiert wird zum Beispiel eine Reisestation Karls IV., wie es sie auf der Goldenen Straße gegeben haben könnte. Ziel des ArchaeoCentrums ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem gemeinsamen Kultur- und Naturerbe im bayerisch-tschechischen Grenzraum.

Zum Geschichtspark und dem ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen in Bärnau haben die Initiatoren gemeinsam mit der Bayerischen Repräsentanz in Prag eine zweisprachige Ausstellung vorbereitet. Sie sind herzlich eingeladen, diese bis zum 2. November 2018 in den Galerieräumen der Repräsentanz zu besichtigen. Sie ist von Montag bis Freitag (außer an deutschen und tschechischen Feiertagen) jeweils zwischen 9:00 und 12:00 sowie zwischen 14:00 und 16:00 Uhr kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Gruppenbesuche und Besuche außerhalb der Öffnungszeiten sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Bayerisch-tschechischer Austausch beim Sommerempfang

Deutscher Botschafter Dr. Christoph Israng, Umweltminister Richard Brabec, Oberbürgermeisterin Adriana Krnáčová, Leiter der Bayerischen Repräsentanz Dr. Hannes Lachmann (v.r.n.l.).vergrößern

Die Bayerische Repräsentanz hat am 28. Juni 2018 einen Sommerempfang für die Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit veranstaltet. Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft konnten sich dort über ihre Arbeit austauschen und neue Kontakte knüpfen. Darunter befanden sich der tschechische Umweltminister Richard Brabec, die Prager Oberbürgermeisterin Adriana Krnáčová und der Koordinator der bayerisch-tschechischen Parlamentszusammenarbeit, Fraktionsvorsitzender Jan Bartošek. Eröffnet wurde der Empfang mit einer Videobotschaft des Bayerischen Staatsministers für Digitales, Medien und Europa, Georg Eisenreich, MdL.

Bayern auf dem Tag der offenen Tür der Deutschen Botschaft Prag

Tag der offenen Tür im Garten der Deutschen Botschaft Prag. (Foto: Franz Häusler)vergrößern

Am 21. Juni 2018 öffnete die Botschaft ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Interessierte Besucher konnten an diesem Tag nicht nur Einblicke in die Arbeit der Botschaft, das Palais Lobkowicz und den Botschaftsgarten erhalten, sondern auch mehr über die Aufgaben und Ziele weiterer Organisationen der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit erfahren. Vertreten war dabei auch die Bayerische Repräsentanz in der Tschechischen Republik, die über Bayern und die bayerisch-tschechischen Beziehungen informierte. Freuen konnten sich die rund 3.500 Gäste außerdem über ein reiches Begleitprogramm bestehend aus Sport, Musik, Workshops und kulinarischen Spezialitäten. Für eine weiß-blaue musikalische Umrahmung sorgte ganztägig sowie als krönender Abschluss die ober- und niederbayerische Band Oansno mit einem Mix aus bayerischen Klängen, Reggae, Balkan und Techno.

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer in Prag

Bayerischer Wirtschaftsminister Pschierer mit Vertretern der bayerisch-tschechischen Wirtschaft in Prag. (Foto: Martin Svozílek)vergrößern

Am 14. Juni 2018 traf sich der bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer in der Bayerischen Repräsentanz in Prag zu einem Austausch mit Unternehmens- und Verbandsvertretern aus Bayern und Tschechien. An dem gemeinsam von der Repräsentanz und der Deutsch-Tschechischen Industrie und Handelskammer (DTIHK) ausgerichteten Wirtschaftsgespräch nahmen Vertreter der bayerischen Handels- und Handwerkskammern sowie Vertreter von in Tschechien tätigen bayerischen Unternehmen teil. Ebenfalls vertreten waren der Deutsche Botschafter und der Präsident der DTIHK. Moderiert wurde das Gespräch von DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer. Mit Blick auf die Beziehungen zwischen Bayern und Tschechien betonte Pschierer: „Die bayerisch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen sind eine Erfolgsstory. Das bilaterale Handelsvolumen hat sich seit dem EU-Beitritt 2004 mehr als verdoppelt und lag im letzten Jahr bei einem neuen Höchststand von 21 Milliarden Euro. Unter allen mittel- und osteuropäischen Ländern ist Tschechien unangefochten der wichtigste Handelspartner Bayerns. Mehr als 3.000 bayerische Unternehmen pflegen Geschäftsbeziehungen nach Tschechien. 350 bayerische Firmen sind mit Niederlassungen, 166 mit Produktionsstätten vertreten.“

Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds

Informationsstand der Bayerischen Repräsentanz auf dem Nachbarschaftsfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfondsvergrößern

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds veranstaltete am Samstag, den 2. Juni 2018 anlässlich seines 20-jährigen Bestehens auf der Prager Mánes-Brücke und in der Umgebung ein großes Nachbarschaftsfest. Auf dem Programm standen Darbietungen aus den Bereichen Musik, Theater, Literatur und Sport. Auch die Bayerische Repräsentanz war mit einem Informationsstand und einer Miniatur-Almhütte vertreten.

Ausstellung „Wie klingt die Oberpfalz?“

Wie klingt die Oberpfalz?vergrößernStudierende aus Regensburg und Cham haben sich mit der Frage beschäftigt, wie die Oberpfalz klingt, bzw. welche Klänge und Geräusche das Charakteristische dieser Region sind. Am 17. Mai 2018 fand unter Teilnahme des Bezirkstagspräsidenten der Oberpfalz, Franz Löffler, die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Wie klingt die Oberpfalz?“ in den Galerieräumen der Bayerischen Repräsentanz statt. Die Ausstellung, die durch die Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz koordiniert wurde, war vom 22. Mai bis zum 16. August 2018 in den Galerieräumen der Repräsentanz zu sehen und zu hören.

Vortragsveranstaltung „Anarchie und Demokratie vor 100 Jahren? Tschechen und Bayern zwischen Monarchie und Republik“

Vortragsveranstaltung „Anarchie und Demokratie vor 100 Jahren? Tschechen und Bayern zwischen Monarchie und Republik“vergrößern

Das Jahr 1918 warf in Europa neue Fragen zu Demokratie, demokratischer Praxis und staatlicher Ordnung auf. Bei der Gründung des Freistaats Bayern und auch der ersten Tschechoslowakischen Republik mussten neue Formen und Strukturen gefunden werden. Zu diesem Thema richtete die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik am 26. April 2018 in Zusammenarbeit mit dem Collegium Carolinum in München und Prag die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Anarchie und Demokratie vor 100 Jahren? Tschechen und Bayern zwischen Monarchie und Republik“ aus. Diese beleuchtete die Entwicklung in den beiden Nachbarländern Tschechien und Bayern auch in vergleichender Perspektive. Als Referenten traten auf: Prof. Dr. Hermann Rumschöttel aus München, Generaldirektor a.D. der Staatlichen Archive Bayerns, und Doc. Dr. phil. Rudolf Kučera, Ph.D. aus Prag, Stv. Direktor für Forschung des Masaryk-Instituts und des Archivs der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik. Moderiert wurde die Veranstaltung von den beiden Historikern des Collegium Carolinum, Herrn Dr. Johannes Gleixner und Herrn Dr. Robert Luft.

Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Mobilität

Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Mobilität hat im großen Saal der Bayerischen Repräsentanz stattgefunden. © Václav Bacovský vergrößern

Für junge Berufstätige mit Interesse an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit veranstalteten die Bayerische Repräsentanz und die Association for International Affairs (AMO) am 12. April 2018 eine Podiumsdiskussion zum Thema „The Future of Mobility. How Can the Czech and the Bavarian Car Industry Cope with the Digital Change?“ in der Bayerischen Repräsentanz in Prag. Podiumsgäste waren Martin Hartmann, Forschungsmitarbeiter am Institut für Technologie in Karlsruhe, Martin Hausenblas, Gründer von ADLER Czech und Liftago, Michal Kümmel von BMW Mobility Services und Thomas Regnet, Geschäftsführer bei SCHERDEL INNOTEC GmbH. Themen der angeregten Diskussion waren z.B. umweltfreundlichere Mobilität, schnellere Transportmöglichkeiten, autonomes Fahren oder der Wandel der Fahrzeughersteller zu Dienstleistungsfirmen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Czech-German Young Professionals Program statt und wurde durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und die Hanns-Seidel-Stiftung gefördert.

Brückenschlag zwischen bayerischer und tschechischer Puppenspieltradition
Augsburger Puppenkiste in Prag.vergrößernAuf Einladung der Bayerischen Repräsentanz gastierte in Prag am 1. März 2018 das berühmte bayerische Marionettentheater Augsburger Puppenkiste, das in diesem Jahr sein siebzigjähriges Bestehen feiert. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft und der Deutschen Schule in Prag konnten drei Aufführungen stattfinden. Zwei Vorstellungen von „Urmels großer Reise“ begeisterten in der Deutschen Schule rund 300 Kinder. Am Abend trat die Augsburger Puppenkiste vor einem Erwachsenenpublikum in der Deutschen Botschaft auf. Zu sehen war eine Auswahl aus dem Kabarettprogramm der Augsburger Puppenkiste der letzten Jahrzehnte. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war eine vom bekanntesten tschechischen Puppenspieltheater, Spejbl und Hurvínek, vorgetragene Serie von Sketchen.
Der gemeinsame Auftritt der beiden Marionettentheater schuf einen gelungenen Brückenschlag zwischen bayerischer und tschechischer Puppenspieltradition. Bilder zur Veranstaltung.

Filmpremiere in Tschechien: „Todeszug in die Freiheit“
Die Zuschauer verfolgen den Film „Todeszug in die Freiheit“. © Deutsche Botschaft PragvergrößernAm 14. Februar 2018 präsentierte die Bayerische Repräsentanz in Prag gemeinsam mit der Deutschen Botschaft und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg die Premiere des Films „Todeszug in die Freiheit“. Der Dokumentarfilm von Andrea Mocellin und Thomas Muggenthaler entstand im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und erzählt die Geschichte eines KZ-Transports in den letzten Kriegstagen im Frühjahr 1945: Ein Zug mit mehreren Tausend Häftlingen aus einem KZ-Außenlager von Flossenbürg in Leitmeritz/Litoměřice fuhr Richtung Mauthausen. Doch der Transport durch das Gebiet des sog. „Protektorats Böhmen und Mähren“ wurde zu einem Symbol der Mitmenschlichkeit. In mehreren Orten, durch die der Zug fuhr, halfen die Einwohner den in Waggons eingepferchten Menschen spontan und auch organisiert mit Nahrungsmitteln und Medikamenten. Auch konnten rund 1.500 Menschen befreit werden. An der Premiere in der Deutschen Botschaft Prag nahmen neben den Veranstaltern und den beiden Regisseuren rund 100 Gäste teil, darunter KZ-Überlebende und damalige Helfer. Der Filmvorführung folgte eine von Dr. Tomáš Jelínek moderierte Diskussion der Autoren des Films u. a. mit Historikern und Zeitzeugen.

Bayern und Böhmen – Gemeinsamkeiten durch die Geschichte
Von links: Herr Barton, Herr Rill, Frau Novakova, Herr Vickers und Herr Fuchsenthaler im Haus der MinderheitenvergrößernDie Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik veranstaltete am 12. Dezember 2017 gemeinsam mit dem Sudetendeutschen Büro in Prag, dem Kulturverband der Bürger deutscher Nationalität in der Tschechischen Republik und der Deutschen Botschaft eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Bayern und Böhmen – Gemeinsamkeiten durch die Geschichte“. Als Gastredner konnte der historische Publizist Bernd Rill gewonnen werden.
Bernd Rill, gebürtiger Regensburger, beschäftigt sich seit seinem Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte in Erlangen intensiv mit den historischen Geschehnissen Zentraleuropas. Er erläuterte die Geschichte Bayerns und Böhmens über einen umfassenden Querschnitt vom 6. Jahrhundert nach Christus bis zur Eröffnung der Bayerischen Repräsentanz in Prag im Jahre 2014.

Lesung in deutscher und tschechischer Sprache
Autorenlesung mit Břetislav Ditrych und Friedrich BrandlvergrößernAm 7. Dezember 2017 veranstaltete die Bayerische Repräsentanz in Tschechien gemeinsam mit dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren eine Autorenlesung mit Břetislav Ditrych und Friedrich Brandl. Die gemeinsame Lesung der beiden Autoren in deutscher und tschechischer Sprache präsentierte den Gedichtband Bitter duftet Arnika – der andere Böhmerwald. Das Literaturhaus war an diesem Abend voll besucht.

Ausstellung Grenzenlos wildŠumava, Bayerischer Wald, Böhmerwald – wechselnde Namen für ein und dasselbe uralte Gebirge in der Mitte Europas, je nach kulturellem, geografischem oder historischem Bezug. Auf dem Hauptkamm des Gebirges verlaufen Staats- und Sprachgrenze zwischen Deutschland und Tschechien, der Kamm trennt das Einzugsgebiet der Donau von dem der Moldau. Die Landschaften der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava sind gleichsam Geschwister, aber keine Zwillinge. Die Nationalparke prägt ein Wald, der sich unbeeinflusst und frei entwickeln darf, der uns Vergänglichkeit, Schaffenskraft und Eigenständigkeit der Natur immer wieder neu und überraschend vor Augen führt. Inspirierte die unverfälschte, wilde Natur früher Schriftsteller, Komponisten und Glaskünstler, so bietet sie heute den Erholung suchenden Menschen ein reiches und spannendes Naturerlebnis. Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik zeigte in ihren Galerieräumen eine gemeinsame Ausstellung der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava. Die Ausstellung Grenzenlos wild stellte vielfältige Themen zur Natur der Nationalparke vor. Den Besuchern wurden so zahlreiche Aspekte, von Auerhühnern über Pilze bis zum Urwald, nähergebracht.

Das Festival deutschsprachiger Filme DAS FILMFEST fand zum zwölften Mal vom 18.10. bis zum 22.10.2017 in Prag und vom 30.10. bis zum 2.Das Filmfest 2017vergrößern11.2017 in Brno statt. Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik unterstützte das Filmfest und war wie schon im letzten Jahr Partner des Filmfestivals. Fast 40 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwarteten das Publikum in Prag und Brno. Unter den vielen Highlights fand sich dieses Jahr die Produktion „Willkommen bei den Hartmanns“, die unter anderem den Bayerischen Filmpreis 2016 in den Kategorien Produzenten und Publikum erhalten hat.

Die Bayerische Repräsentanz war Partner des bayerisch-böhmischen Festivals Treffpunkt Pilsen 2017. Dirndl und Lederhosenvergrößern
Von Freitag, den 20. Oktober, bis Sonntag, den 22. Oktober 2017, wurde das Areal des Depo2015 im Stil eines bayerischen Biergartens dekoriert. Böhmische und bayerische Unterhaltungskünstler boten ein abwechslungsreiches Programm. Unter anderem traten die Big Band Convention Ostbayern, die Jugendkapelle Nabburg und die Trachtenkapelle Regensburg Stamm auf. Ferner gab es eine gemeinsame Ausstellung des Vereins der Bildenden Künstler Pilsen und des Oberpfälzer Kunstvereins Weiden.

 

Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik lud zu dem mittelalterlichen Streitgespräch „Der Ackermann und der Tod“. Mittelalterliches Streitgespräch "Der Ackermann und der Tod"vergrößernDie szenische Lesung fand am Samstag, den 14. Oktober 2017, um 20 Uhr in der St.-Antonius-Kirche in Prag 7 statt. Der Ackermann und der Tod ist ein um 1400 von Johannes von Tepl geschriebenes mittelalterliches Streitgespräch zwischen einem Bauern, der seine Frau verloren hat, und dem Tod. Veranstaltet wurde die Lesung von dem Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein in Zusammenarbeit mit der Repräsentanz des Freistaats Bayern und weiteren Kooperationspartnern.

Working Beyond the Border – Career Chances and Challenges in Czechia and Bavaria
Frau Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz (EAB) fragt nach den Einkommensunterschieden. vergrößernAm 30. März 2017 veranstaltete die Bayerische Repräsentanz in Prag gemeinsam mit dem tschechischen Thinktank AMO eine Podiumsdiskussion zum Thema Working Beyond the Border – Career Chances and Challenges in Czechia and Bavaria. Podiumsgäste waren Bernard Bauer, Geschäftsführer der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, Dr. Michael Moritz vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Oliver Schmitt, Geschäftsführer der Personalvermittlungsfirma Teamconsult, sowie Alena Tomišková, Recruiterin bei Siemens. Mit ihnen diskutierten rund 50 Nachwuchsführungskräfte aus Deutschland und Tschechien, unter anderem über den Arbeitsmarkt, die Unterschiede im Bildungssystem und nötige Schlüsselkompetenzen in beiden Ländern. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Czech-German Young Professionals Program statt und wurde durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und die Hanns-Seidel-Stiftung gefördert.

Bilder zur Veranstaltung.

Wanderausstellung Die Widerstandsgruppe Weiße Rose
DDie Wanderausstellung „Die Widerstandsgruppe Weiße Rose“ in der Bayerischen Repräsentanz.vergrößernie Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik und die Weiße Rose Stiftung e.V. luden zur Wanderausstellung Die Widerstandsgruppe Weiße Rose in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik ein. Hinter dem Namen „Die Weiße Rose“ stehen fünf Münchner Studierende und ihr Hochschulprofessor, die zwischen Juni 1942 und Februar 1943 in Flugblättern die deutsche Bevölkerung zum Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur aufriefen. Die Ausstellung konnte bis zum 3. August 2017 kostenlos besichtigt werden. Antikomplex begleitet die tschechische Wanderausstellung auf ihrem Weg durch Tschechien. Die Ausstellung wird durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Fotoausstellung „Einen Moment bitte! Oder zwei?“
Herbert Pöhnl beim Votrag auf der Vernissage zur Fotoausstellung "Einen Moment bitte! Oder zwei?".vergrößernBis zum 3. März 2017 war in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik die Fotoausstellung „Einen Moment bitte! Oder zwei?“ zu sehen. Die Porträtbilder von Herbert Pöhnl und Johannes M. Haslinger zeigten Begegnungen zwischen Menschen aus Bayern und Böhmen, die sich mit der Überwindung von Grenzräumen und einer neuen, vertrauensvollen Nachbarschaft beschäftigen.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der Direktor der SMdL Karl Freller, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der stellvertretende Vorsitzende des Abgeordnetenhauses Jan Bartošek (v.l.n.r.).vergrößerntiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, MdL, reisten an Allerheiligen nach Prag und besuchten unter anderem das Abgeordnetenhaus der Tschechischen Republik und die Bayerische Repräsentanz.
Ehrengäste eines Abendessens in der Repräsentanz waren der stellvertretende Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Jan Bartošek, und der stellvertretende Ministerpräsident Tschechiens, Pavel Bělobrádek.
Landtagspräsidentin Barbara Stamm betonte in ihrer Tischrede: „Tschechien und Bayern haben gemeinsam viel erreicht. Das gilt für die wirtschaftliche Ebene, auf der die Beziehungen außerordentlich intensiv sind. Das gilt aber auch für die politische Ebene, auf der wir in den vergangenen Jahren wirklich eng zusammengewachsen sind, was mich außerordentlich freut. Und das gilt vor allem für die Ebene der persönlichen Beziehungen zwischen den Menschen in Tschechien und in Bayern. Diese Beziehungen werden immer intensiver und immer herzlicher. Nach Jahrzehnten der Trennung und des Misstrauens sind wir heute nicht nur gute Nachbarn, sondern Freunde im Herzen Europas.“ Mehr Informationen zum Besuch von Frau Landtagspräsidentin.

Logo "Das Filmfestival - Festival deutschsprachiger Filme"vergrößernDas Festival deutschsprachiger Filme DAS FILMFEST fand vom 19. Oktober bis zum 23. Oktober 2016 in Prag und vom 31. Oktober bis zum 3. November 2016 in Brno statt. Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik war Partner des Filmfestivals. Feierlich eröffnet wurde das Filmfestival am 19. Oktober 2016 im Kino Lucerna in Anwesenheit der Schauspielerin Rosalie Thomass, die den bayerischen Filmpreis als beste Darstellerin im Film „Grüße aus Fukushima“ erhalten hat. Bayern war in diesem Jahr ganz zentral im Programm vertreten: Mehrere der ausgewählten Filme wurden in Bayern gedreht und mit bayerischen Fördermitteln realisiert.

 

 

Logo TreffpunktvergrößernDie Bayerische Repräsentanz war Partner des bayerisch-tschechischen Festivals Treffpunkt in Pilsen, das vom 13. Oktober bis zum 15. Oktober 2016 stattfand. Im Areal des DEPO2015 konnten Besucher bayerisches Bier vom Fass, eine Kunstausstellung, Filmvorführungen, einen literarischen Nachmittag und Konzerte genießen. Auf dem bayerisch-tschechischen Festival wurde ein Querschnitt zeitgenössischer sowie traditioneller Kultur aus Bayern präsentiert. Unter anderem ermöglichte die Repräsentanz den Auftritt des bayerischen Jazzgitarristen Andreas Dombert.

 

 

 

Am 13. September 2016 veranstaltete die Vortragende im Haus der Minderheiten zum Vortrag „750 Jahre deutsch-jüdische Familien-Geschichten in Böhmen und Schwaben.vergrößernBayerische Repräsentanz in Prag einen Vortrag mit dem Titel „750 Jahre deutsch-jüdische Familien-Geschichten in Böhmen und Schwaben“. Als Vortragender konnte der Geschäftsführer des Jüdisch Historischen Vereins Augsburg, Yahuda Shenef, gewonnen werden. Dieser berichtete über weniger bekannte Aspekte der gemeinsamen Geschichte des deutschsprachigen Judentums in Böhmen und Schwaben.

Die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik richtete in Autor Friedrich Brandl (Mitte) bei seiner Lesung im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren.vergrößernZusammenarbeit mit dem Prager Literaturhaus eine Lesung des bayerischen Autors Friedrich Brandl aus, bei der er unter anderem aus seinem neuen Gedichtband las.

 

 

 

Am 19. Mai 2016 fand in der RKarl IV., König aus der Goldenen Wiege.vergrößernepräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik die Vernissage zur zweisprachigen Wanderausstellung Karl IV., König aus der Goldenen Wiege des Fördervereins Goldene Straße e.V. statt. Mehr als 100 Gäste besuchten die Bayerische Repräsentanz an diesem Abend und vergegenwärtigten sich der Bedeutung Kaiser Karl IV. als einer der facettenreichsten Herrscher der böhmischen, bayerischen und europäischen Geschichte.
Die Wanderausstellung war Teil des Begleitprogramms zur Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung.

Zum Thema Erinnerungskultur veranstaltete die Repräsentanz des Freistaats Bayern am 11. Februar 2016 mit der Vertretung der Hanns-STeilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema Erinnerungskultur in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag.vergrößerneidel-Stiftung in der Tschechischen Republik und Antikomplex eine Podiumsdiskussion und Buchbesprechung mit den Autoren Frau Prof. Dr. Marita Krauss, Frau Prof. Dr. Sarah Scholl-Schneider und Matěj Spurný, Ph.D. Der Abend wurde von Mgr. Ondřej Matějka moderiert.

MdB Dr. Hans-Peter Friedrich (Mitte) zu Besuch in der Bayerischen Repräsentanz in Prag.vergrößernAm 14. Dezember 2015 richtete die Bayerische Repräsentanz gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung ein Gespräch mit Herrn Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, zu grenzüberschreitenden Themen aus. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und ehemalige Bundesinnenminister sprach unter anderem zu den grenzübergreifenden Aspekten der Verkehrs-, Flüchtlings- und Europapolitik in Tschechien, Deutschland und Bayern. Es folgte eine rege Diskussion mit Vertretern aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Stiftungen in Prag.

 

Zur Podiumsdiskussion „Moderne Direkte Demokratie“, die die Repräsentanz am 13. Oktober 2015 gemeinsam mit der Schweizerischen Botschaft in der Karls-Universität Prag veranstaltete, konnten ca. 80 Gäste empfangen werden.

Die25-Jahres Feierlichkeiten des Prager Goethe-Instituts mit der Bayerischen Weißwurstköniginvergrößern Repräsentanz veranstaltete am 3. Oktober 2015 im Rahmen der 25-Jahres-Feierlichkeiten des Prager Goethe-Instituts ein bayerisches Weißwurstfrühstück. Die amtierende Bayerische Weißwurstkönigin berichtete zu Tradition und Kultur der Weißwurst und begrüßte gemeinsam mit den Leitern der Repräsentanz und des Goethe-Instituts etwa 200 Gäste. Das traditionelle bayerische Weißwurstfrühstück mit Weißbier sorgte für viel positive Resonanz.

 

 

  • Am 23. September fand ein Konzert mit Saitenmusik des Ensembles ZitherRausch in der Repräsentanz in Prag statt. Die charmanten bayerischen Musikerinnen voller Temperament und Gefühl nahmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise von Kroatien über Bayern nach Chile. 2013 gewann das Volksmusik-Ensemble den Musikpreis „Goldene Zither“. Im Handumdrehen begeisterte es bereits bei zwei Konzerten des Festivals Mitte Europa 2014 sein Publikum.
  • Echte bayerische Stimmung und schönes Wetter lockten über 1.300 Besucher zum Oktoberfest, das am 20. September 2015 auf der Parkwiese vor dem Kloster Břevnov stattfand. Rund 1.000 Liter original bayerisches Bier gingen in stilechten Maßkrügen über den Tresen, über 1.800 Brezeln wurden gegessen. Die Münchner Gaudiblosn sorgten für traditionelle bayerische Musik. Unter den Besuchern waren zahlreiche bedeutende Vertreter der deutsch-tschechischen und bayerisch-tschechischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und viele Prager. Die Veranstaltung organisierte die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik gemeinsam mit der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK).
  • Als Ausblick auf die gemeinsame Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016 veranstaltete die Repräsentanz am 9. September 2015 in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte, der Nationalgalerie Prag und dem Sudetendeutschen Büro Prag einen Vortrag zu „Karl IV. als Herrscher mit religiösen Motivationen“ mit anschließender Diskussion und Empfang.
  • Im Juni 2015 wurde in der Repräsentanz die Historiker-Konferenz „Tschechien und Bayern. Gegenüberstellungen und Vergleiche“ eröffnet.
  • Im Mai und Juni 2015 wurden in den Räumlichkeiten der Repräsentanz Fotoarbeiten der Nürnberger Künstlerin Sabine Richter ausgestellt. Zum Abschluss der Ausstellung „Němá řeč – Die stumme Sprache“ waren alle Interessierten zu einem Künstlergespräch in die Repräsentanz eingeladen.
  • Im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Pilsen war die Repräsentanz im April 2015 Partner der Bayerischen Kulturtage. Den Bayerischen Filmabend in Pilsen besuchten über 200 Personen. Zur Abschlussveranstaltung der Kulturtage kamen über 10.000 Interessierte nach Pilsen.