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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 19

Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.
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    Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    DLD Europe ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    Florian Drucke, Bundesverband Musikindustrie e.V.; Dr. Holger Enßlin, Sky Germany; Stephan Scherzer, CEO Verband Deutscher Zeitschriftenverleger; Prof. Angelika Niebler, MdEP ©MŽélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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Der Zugang zu Arzneimitteln in Europa

Videobeitrag (YouTube)
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat im Rahmen eines parlamentarischen Abends zum Thema „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“ gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, der pharmazeutischen Industrie sowie der Patientinnen und Patienten über die Frage diskutiert, wie Spitzenforschung und Arzneimittelproduktion in der EU erhalten und ausgebaut und die Versorgung mit innovativen und zugleich bezahlbaren Arzneimitteln in Europa gesichert werden können. Die zunehmende Konzentration und Monopolisierung der Wirkstoffproduktion in Drittstaaten birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in der EU.

Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es dagegen, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung zu sichern. Auf Landesebene hatte das Bayerische Gesundheitsministerium dazu bereits vor einiger Zeit im Rahmen des "Bayerischen Pharmagipfels" mit den in Bayern ansässigen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie einen Dialogprozess initiiert, wie Liefer- und Versorgungsengpässen künftig begegnet werden kann.

Pressemitteilung

 
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    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
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    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
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Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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Klimawandel – Risiken erkennen und handeln

Videobeitrag (YouTube)
Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) -  initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29.06.2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. „Wir haben den Auftrag, mit noch mehr Engagement und noch mehr Internationalität dem Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen“, betonte Scharf. „Zusammen mit unseren Forschungspartnern in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien sowie unseren assoziierten Partnern Georgien und Norwegen wollen wir den Klimawandel im gesamten Alpen- und Gebirgsraum beobachten und bewerten.“

Pressemitteilung

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    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
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    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
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    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
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1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Europäische Identität"? Am 26. Juni 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der Bayerischer Jugendring zum "Bayerischen Tag der Jugend in Europa" in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein, um in Workshops und einer Abendveranstaltung dieses Thema zu diskutieren. Die einzelnen Workshops und die Open Space Messe befassten sich zudem mit den Themen „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“.

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    1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
    v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
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    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
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    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
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    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
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    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
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    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
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    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
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Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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Forum Mobilität 2017 zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs

Die Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr stellt eines der wichtigsten Ziele der Mobilitätsstrategie der EU dar. Hierzu fand am 7.6.2017 eine Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Kooperation mit dem „Forum for Mobility & Society“ mit rund 150 Fachleuten statt. Auf die Einführung durch die Europaabgeordnete Adina Vălean folgten die Impulsvorträge von Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, sowie Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT). In der anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich Elisabeth Windisch, Analystin vom International Transport Forum, Greg Archer, Direktor bei Transport & Environment, Sigrid de Vries, Generalsekretärin bei CLEPA und Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, kritisch mit dem Thema auseinander. Zum Abschluss fasste der Europaabgeordnete Ismail Ertug die Ergebnisse des Forums Mobilität 2017 zusammen. mehr

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    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
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    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
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    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
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    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
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In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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Ein Sommerabend in Bayern: Im Herzen Europas - Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union

Der „Sommerabend in Bayern“ ist der erste einer neuen Reihe in der Bayerischen Vertretung in Brüssel und lief dieses Mal unter dem Motto: Im Herzen Europas – Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union. Die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk hat hierzu am 31.5.2017 eingeladen, um gemeinsam mit Vertretern aus den Europäischen Institutionen, den Bundesländern und Regionen sowie auch den Repräsentanten Unterfrankens und der Weinwirtschaft einen geselligen Sommerabend im Innenhof der Bayerischen Vertretung zu verbringen.

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    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
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    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
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    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
  • Foto 9 von 10
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
  • Foto 10 von 10
    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
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Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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Forum Innere Sicherheit: Sicherheit braucht Europa - Mehr Schutz durch verstärkte Zusammenarbeit

Videobeitrag (YouTube)
Terrorismus, Kriminalität und Extremismus agieren grenzüberschreitend und global vernetzt. Neue Bedrohungen unterstreichen die Notwendigkeit eines starken und geeinten europäischen Akteurs auf dem internationalen Sicherheitsparkett. Hierzu führten am 29.05.2017 der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, und der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion Sir Julian King auf dem zweiten Forum Innere Sicherheit (FIS) vor über 260 Gästen einen sicherheitspolitischen Dialog. mehr

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    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
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    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme verbessert und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme angewandt und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
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    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
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    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
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Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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FOTOS „Friends of EUSALP –Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“

Als Antwort auf die im Alpenraum aufgrund seiner besonderen geographischen und natürlichen Gegebenheiten auftauchenden Herausforderungen bietet die europäische Alpenstrategie (EUSALP) die Möglichkeit, diese in enger Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Regionen des Alpenraumes anzugehen und so den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kern Europas zu stärken. Zum 1. Januar 2017 hat Bayern den Vorsitz über die EUSALP übernommen. Allerdings setzt der Erfolg der makroregionalen Strategien neben dem Engagement aller Beteiligten auch eine angemessene Finanzausstattung für die Projektarbeit voraus. EU-Gelder können aber bislang nicht ausreichend erschlossen werden. Ziel der Veranstaltung „Friends of EUSALP – Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“ am 10.05.2017 war es, im Kontext der aktuellen Diskussion über die Zukunft der EU-Regionalpolitik die bayerischen Positionen vorzustellen und mit der Europaparlamentariergruppe „Friends of EUSALP“ und anderen Vertretern der EU-Institutionen zu diskutieren.

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    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
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    Dr. Franz Rieger, MdL und Dr. Peter Eggensberger im Gespräch ©Vivian Hertz
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    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
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    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
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    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
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    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
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    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
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Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
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Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus’m Biermoos

Auf Einladung der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, kamen am 26.04.2017 rund 250 Gäste in der Bayerischen Vertretung in den Genuss eines Kabarettabends auf höchstem Niveau. Unter dem Motto „Gehobene Unterhaltung mit humanitärem Beigeschmack“ sorgten Gerhard Polt und die Well-Brüder aus’m Biermoos für einen anregenden sowie unterhaltsamen Abend.

   
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    Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
    Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
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    Die Well-Brüder Karl, Stofferl und Michael zeigen ihr Talent für allerlei musikalische Instrumente ©FKPH
    Die Well-Brüder Karl, Stofferl und Michael zeigen ihr Talent für allerlei musikalische Instrumente ©FKPH
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    Die Gäste genießen einen lustigen und zugleich anregenden Kabarettabend, unter ihnen die Europaabgeordneten Prof. Dr. Angelika Niebler, Axel Voss, Susanne Melior, Barbara Lochbihler und Burkhard Balz ©FKPH
    Die Gäste genießen einen lustigen und zugleich anregenden Kabarettabend, unter ihnen die Europaabgeordneten Prof. Dr. Angelika Niebler, Axel Voss, Susanne Melior, Barbara Lochbihler und Burkhard Balz ©FKPH
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    In einer Szene schlüpft Gerhard Polt gleich in zwei Rollen und stellt mehrstimmig die Absurdität eines Radiointerviews dar ©FKPH
    In einer Szene schlüpft Gerhard Polt gleich in zwei Rollen und stellt mehrstimmig die Absurdität eines Radiointerviews dar ©FKPH
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    Egal ob groß oder klein, die Well-Brüder beherrschen zahlreiche Instrumente ©FKPH
    Egal ob groß oder klein, die Well-Brüder beherrschen zahlreiche Instrumente ©FKPH
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    Gerhard Polt verabschiedet sich mit "afrikanischen" Klängen vom Publikum ©FKPH
    Gerhard Polt verabschiedet sich mit "afrikanischen" Klängen vom Publikum ©FKPH
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    Die Leiterin der Vertretung, Barbara Schretter, bedankt sich bei den Künstlern ©FKPH
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Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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Landtagspräsidentenkonferenz am 03.04.2017

Im Rahmen der Europakonferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages und des Bundesrates in Brüssel trafen sich am 03.04.2017 die Landtagspräsidenten der Bundesländer in der Bayerischen Vertretung. Auf dem Programm standen ein Austausch mit den Kommissaren Jyrki Katainen und Günther Oettinger sowie Kabinettschef Nicola de Michelis.
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    Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
    Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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    ...und zahlreiche Wortmeldungen ©FKPH
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    Präsidentin Barbara Stamm im Gespräch ©FKPH
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    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
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    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
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    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
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    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit, auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
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    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
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    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
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    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
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    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
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Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
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    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
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    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
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    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
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    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
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    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
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    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
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