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Ministerpräsident Dr. Markus Söder an seinem neuen Arbeitsplatz in der Staatskanzlei.
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Ministerpräsident Dr. Söder in der Staatskanzlei

Nach seiner Vereidigung im Bayerischen Landtag hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 16. März 2018 sein neues Büro in der Staatskanzlei bezogen.
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    Der Leiter der Staatskanzlei, Dr. Marcel Huber (2. von links), und die Amtschefin der Staatskanzlei, Staatsrätin Karolina Gernbauer (links), begrüßen den neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (2. von rechts) sowie Karin Baumüller-Söder (rechts) vor der Staatskanzlei.
    Der Leiter der Staatskanzlei, Dr. Marcel Huber (2. von links), und die Amtschefin der Staatskanzlei, Staatsrätin Karolina Gernbauer (links), begrüßen den neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (2. von rechts) sowie Karin Baumüller-Söder (rechts) vor der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) mit Ehefrau Karin Baumüller-Söder (Mitte) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) auf dem Weg in sein neues Büro.
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Großes Medieninteresse: Der neue Ministerpräsident bezieht sein Büro in der Bayerischen Staatskanzlei.
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder an seinem neuen Arbeitsplatz in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder macht sich gleich an die Arbeit und unterzeichnet die ersten Dokumente.
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Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Karin Baumüller-Söder und Ministerpräsident Dr. Markus Söder (v.l.n.r.) im Plenarsaal des Bayerischen Landtags. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
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Wahl und Vereidigung des neuen Ministerpräsidenten

Der Bayerische Landtag hat Dr. Markus Söder am 16. März 2018 mit 99 von 169 abgegebenen Stimmen zum Bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Ministerpräsident Dr. Söder: „Ich will ein Ministerpräsident für alle Bürger in Bayern sein, aber auch einer der authentisch bleibt - mit Haltung und Meinung.“
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    Dr. Markus Söder (links) wird von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (rechts) zum neuen Ministerpräsidenten vereidigt. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
    Dr. Markus Söder (links) wird von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (rechts) zum neuen Ministerpräsidenten vereidigt. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Der elfte Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder nach seiner Vereidigung im Bayerischen Landtag. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
    Der elfte Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder nach seiner Vereidigung im Bayerischen Landtag. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Karin Baumüller-Söder und Ministerpräsident Dr. Markus Söder (v.l.n.r.) im Plenarsaal des Bayerischen Landtags. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Karin Baumüller-Söder und Ministerpräsident Dr. Markus Söder (v.l.n.r.) im Plenarsaal des Bayerischen Landtags. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Es ist mir eine Ehre, diesem Land und diesen Menschen dienen zu dürfen. Ich verspreche 100 Prozent Einsatz für unser Land.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Es ist mir eine Ehre, diesem Land und diesen Menschen dienen zu dürfen. Ich verspreche 100 Prozent Einsatz für unser Land.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (4. von links) lädt zum Empfang anlässlich der Vereidigung des neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (Mitte). © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (4. von links) lädt zum Empfang anlässlich der Vereidigung des neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (Mitte). © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
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Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den tunesischen Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium Hatem Ferjani (rechts).
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Gespräch mit dem tunesischen Staatssekretär Hatem Ferjani

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 13. März 2018 den tunesischen Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium, Hatem Ferjani, zu einem Meinungsaustausch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den tunesischen Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium Hatem Ferjani (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den tunesischen Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium Hatem Ferjani (rechts).
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    Der tunesische Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium Hatem Ferjani (2. von links) in der Staatskanzlei.
    Der tunesische Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im Außenministerium Hatem Ferjani (2. von links) in der Staatskanzlei.
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Eintrag in das Gästebuch der AUDI AG (v.l.n.r.): Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Rupert Stadler, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller und der Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG Peter Mosch vor der viertürigen Designvision Aicon. © AUDI
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Besuch der AUDI AG

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 8. März 2018 die AUDI AG in Ingolstadt besucht. Seehofer: „Bayern ist ein Premiumland – auch wegen seiner Premiummarken. Hierzu zählt selbstverständlich die Marke Audi. Als Bayerischer Ministerpräsident war es mir immer ein Anliegen, den richtigen Rahmen dafür zu setzen, dass es der Wirtschaft und damit auch den Menschen gutgeht. Ich konnte immer auf Audi als offenen und verlässlichen Partner zählen – selbst bei schwierigen Themen. Auch von Berlin aus bleibe ich den Menschen in Bayern, den Leistungsträgern und den zuverlässigen Mitarbeitern weiterhin eng verbunden.“ Themen des Gesprächs waren u.a. Elektromobilität, Automatisiertes Fahren, Luftreinhaltung und Handelspolitik.
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    Eintrag in das Gästebuch der AUDI AG (v.l.n.r.): Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Rupert Stadler, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller und der Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG Peter Mosch vor der viertürigen Designvision Aicon. © AUDI
    Eintrag in das Gästebuch der AUDI AG (v.l.n.r.): Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Rupert Stadler, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller und der Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG Peter Mosch vor der viertürigen Designvision Aicon. © AUDI
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) im Gespräch mit dem Leiter Audi Design Marc Lichte (links), dem Vorstandsvorsitzender der AUDI AG Rupert Stadler (Mitte), dem Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller (2. von rechts) und Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG Peter Mosch (rechts) im neuen Design Center. © AUDI
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) im Gespräch mit dem Leiter Audi Design Marc Lichte (links), dem Vorstandsvorsitzender der AUDI AG Rupert Stadler (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG Matthias Müller (2. von rechts) und dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der AUDI AG Peter Mosch (rechts) im neuen Design Center. © AUDI


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    Der Vorstandsvorsitzender der AUDI AG Rupert Stadler (2. von links) zeigt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) die neuen Features des Audi A8L. Mit dabei sind: Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG Matthias Müller (links), Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG Peter Mosch (2. von rechts). © AUDI
    Der Vorstandsvorsitzender der AUDI AG Rupert Stadler (2. von links) zeigt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) die neuen Features des Audi A8L. © AUDI
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Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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Reinhard Kardinal Marx verabschiedet sich aus Brüssel

Mit einem kraftvollen Appell für ein neues Verständnis von Solidarität und Zusammenhalt in Europa hat sich Reinhard Kardinal Marx nach sechs Amtsjahren als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) bei einem Abendempfang am 7.3.2018 verabschiedet. Wenn sich die EU weiter darauf besinne, die Menschen ausgehend von ihrer unveräußerlichen Würde zu begreifen und nicht nur als eine Gesamtheit von Rechten oder Ansprüchen, könne sie gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorgehen, führte Kardinal Marx in seiner leidenschaftlichen Ansprache unter Bezugnahme auf Papst Franziskus aus.

Zu dem feierlichen Empfang hatten das Präsidium der COMECE gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Beate Merk geladen. An der Veranstaltung nahmen neben zahlreichen hochrangigen kirchlichen Würdenträgern auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet teil.

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    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
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    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
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    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
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    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
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    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
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    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
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Der Kommandeur der Panzerbrigade 12, Brigadegeneral Jörg See, Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) beim Großen Zapfenstreich. © Bundeswehr
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Großer Zapfenstreich anlässlich der Verlegung der Panzerbrigade 12

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 6. März 2018 am Festakt mit anschließendem Großen Zapfenstreich anlässlich der Verlegung der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ der Bundeswehr von Amberg nach Cham teilgenommen.
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    Einmarsch zum Großen Zapfenstreich: Die Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ verabschiedet sich von der Stadt Amberg. © Bundeswehr
    Einmarsch zum Großen Zapfenstreich: Die Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ verabschiedet sich von der Stadt Amberg. © Bundeswehr
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    Der Kommandeur der Panzerbrigade 12, Brigadegeneral Jörg See, Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) beim Großen Zapfenstreich. © Bundeswehr
    Der Kommandeur der Panzerbrigade 12, Brigadegeneral Jörg See, Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) beim Großen Zapfenstreich. © Bundeswehr
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    Fackeln und Trommelwirbel beim Großen Zapfenstreich in Amberg. © Bundeswehr
    Fackeln und Trommelwirbel beim Großen Zapfenstreich in Amberg. © Bundeswehr
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit den Schülern der Höheren Landbauschule Rotthalmünster.
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„Lernort Staatsregierung“ 2018

Am 6. März 2018 haben rund 250 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern mit Mitgliedern des Bayerischen Kabinetts im Kuppelsaal der Staatskanzlei über politische Themen und die Arbeit der Staatsregierung diskutiert. Die Begegnung war der Höhepunkt des diesjährigen Informationstags „Lernort Staatsregierung“, einem bundesweit einzigartigen Programm, bei dem Schulklassen aller Schularten und aus allen bayerischen Regierungsbezirken Ministerien und Staatskanzlei besuchten, um sich „live“ über die Arbeit der Staatsregierung zu informieren. Zur Pressemitteilung.
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    Die Staatsminister Joachim Herrmann und Dr. Marcel Huber sowie die Staatssekretäre Bernd Sibler und Johannes Hintersberger (v.l.n.r.) begrüßen die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Die Staatsminister Joachim Herrmann und Dr. Marcel Huber sowie die Staatssekretäre Bernd Sibler und Johannes Hintersberger (v.l.n.r.) begrüßen die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit den Schülern der Höheren Landbauschule Rotthalmünster.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit den Schülern der Höheren Landbauschule Rotthalmünster.
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    Staatsminister Joachim Herrmann mit Mitgliedern der John-Philipps-Bigband des Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasiums Münnerstadt.
    Staatsminister Joachim Herrmann mit Mitgliedern der John-Philipps-Bigband des Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasiums Münnerstadt.
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    Gesundheitsministerin Melanie Huml (rechts) stellt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler.
    Gesundheitsministerin Melanie Huml (rechts) stellt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler.
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    Lebhafte Gesprächsrunde mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte).
    Lebhafte Gesprächsrunde mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte).
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    Erinnerungsfoto mit Innenminister Joachim Herrmann.
    Erinnerungsfoto mit Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gruppenfoto: Staatssekretär Johannes Hintersberger (links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit Schülerinnen und Schülern.
    Gruppenfoto: Staatssekretär Johannes Hintersberger (links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit Schülerinnen und Schülern.
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Startschuss für das Büro des Freistaates Bayern in der Ukraine: der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko, der Erste Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw, Europaministerin Dr. Beate Merk, der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin und der Ständige Vertreter des deutschen Botschafters in der Ukraine Wolfgang Bindseil‎ (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Kiew

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. März 2018 in Kiew in Anwesenheit u.a. des ukrainischen Außenministers Pawlo Klimkin und des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko das Startsignal für das Büro des Freistaates Bayern in der Ukraine gegeben und zu einem Empfang in das Business Center Gulliver in Kiew eingeladen. Dr. Merk: „Bayern unterstützt die Ukraine bei ihrem Reformprozess, denn eine stabile und moderne Ukraine ist auch im bayerischen Interesse.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Ersten Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw (rechts) zum Empfang in das Business Center Gulliver.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Ersten Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw (rechts) zum Empfang in das Business Center Gulliver.
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    Startschuss für das Büro des Freistaates Bayern in der Ukraine: der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko, der Erste Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw, Europaministerin Dr. Beate Merk, der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin und der Ständige Vertreter des deutschen Botschafters in der Ukraine Wolfgang Bindseil‎ (v.l.n.r.).
    Startschuss für das Büro des Freistaates Bayern in der Ukraine: der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko, der Erste Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw, Europaministerin Dr. Beate Merk, der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin und der Ständige Vertreter des deutschen Botschafters in der Ukraine Wolfgang Bindseil‎ (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem ukrainischen Außenminister Pawlo Klimkin (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem ukrainischen Außenminister Pawlo Klimkin (rechts).
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    Bayern in der Ukraine: Europaministerin Dr. Beate Merk in den Räumlichkeiten des neuen Büros des Freistaates Bayern in Kiew.
    Bayern in der Ukraine: Europaministerin Dr. Beate Merk in den Räumlichkeiten des neuen Büros des Freistaates Bayern in Kiew.
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    Der Erste Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw (links) übergibt ein Geschenk an Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) zur Eröffnung des Büros des Freistaates Bayern in Kiew.
    Der Erste Vizepremier und Wirtschaftsminister der Ukraine Stepan Kubiw (links) übergibt ein Geschenk an Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) zur Eröffnung des Büros des Freistaates Bayern in Kiew.
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    Der Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (rechts) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (links) beim Empfang im Business Center Gulliver.
    Der Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (rechts) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (links) beim Empfang im Business Center Gulliver.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Mit unserer bayerischen Präsenz hier in der Weltstadt Kiew zeigen wir: Wir sind ein verlässlicher Partner für die Menschen in der Ukraine. Wir in Bayern wollen, dass die Ukraine den langen und schwierigen Weg Ihres Landes zu Stabilität, Demokratie und Wohlstand zu einer Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts macht.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Mit unserer bayerischen Präsenz hier in der Weltstadt Kiew zeigen wir: Wir sind ein verlässlicher Partner für die Menschen in der Ukraine. Wir in Bayern wollen, dass die Ukraine den langen und schwierigen Weg Ihres Landes zu Stabilität, Demokratie und Wohlstand zu einer Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts macht.“
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    Der Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (links) empfängt Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Kiewer Rathaus.
    Der Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (links) empfängt Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Kiewer Rathaus.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und MdL Hans Ritt (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und MdL Hans Ritt (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (von hinten).
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Augsburger Puppenkiste in Prag. / Augsburger Puppenkiste v Praze.
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Augsburger Puppenkiste in Prag / Augsburger Puppenkiste v Praze

Auf Einladung der Bayerischen Repräsentanz gastierte in Prag am 1.3.2018 das berühmte bayerische Marionettentheater Augsburger Puppenkiste, das in diesem Jahr sein siebzigjähriges Bestehen feiert. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft und der Deutschen Schule in Prag konnten drei Aufführungen stattfinden.
 
Na pozvání Bavorského zastoupení hostovalo v Praze dne 1. 3. 2018 známé bavorské loutkové divadlo Augsburger Puppenkiste, které v tomto roce slaví své sedmdesátileté výročí. Ve spolupráci s Německou školou v Praze a Německým velvyslanectvím byla uspořádána tři vystoupení.
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    Augsburger Puppenkiste in Prag. / Augsburger Puppenkiste v Praze.
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Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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Nürnberg – Eine europäische Stadt der Zeitgeschichte

In der jüngeren europäischen und deutschen Zeitgeschichte nimmt Nürnberg eine bedeutende Stellung ein, war die Stadt doch Schauplatz der Reichsparteitage der Nationalsozialisten, aber auch Ort der Nürnberger Prozesse gegen führende Kriegsverbrecher des Dritten Reiches. Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit ist ein essentielles Anliegen für die Stadt Nürnberg und steht auch im Mittelpunkt ihrer geplanten Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025.

Zur Diskussion der besonderen Herausforderungen bei der Erinnerungsarbeit hatten am 1.3.2018 der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly und der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle in die Bayerische Vertretung geladen. Gemeinsam mit Prof. Neil Gregor, Professor für Moderne Europäische Geschichte der Universität Southampton, der Leiterin der Region Südwesteuropa des Goethe-Instituts, Susanne Höhn und unter der Moderation von Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg diskutierten sie über die geschichtliche Verantwortung und die Bedeutung der Erinnerungskultur. Auch das Publikum brachte sich kritisch in die Diskussion mit ein.

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    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
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    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
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    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
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    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
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    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
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Es liegt alles bereit: Die Bayerischen Verdienstorden und die Bundesverdienstorden in verschiedenen Stufen.
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Ordensaushändigung an elf Persönlichkeiten

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. Februar 2018 im Kuppelsaal der Staatskanzlei elf Persönlichkeiten den Bayerischen Verdienstorden sowie den Bundesverdienstorden in der jeweiligen Ordensstufe ausgehändigt. Zur Pressemitteilung.
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    Es liegt alles bereit: Die Bayerischen Verdienstorden und die Bundesverdienstorden in verschiedenen Stufen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt die Teilnehmer der Ordensaushändigung im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt die Teilnehmer der Ordensaushändigung im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Der Bayerische Verdienstorden wird verliehen an: Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hohenberger (links), Ordinarius für Chirurgie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Chirurgischen Klinik mit Poliklinik am Universitätsklinikum Erlangen, und ...
    Der Bayerische Verdienstorden wird verliehen an: Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hohenberger (links), Ordinarius für Chirurgie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Chirurgischen Klinik mit Poliklinik am Universitätsklinikum Erlangen, und ...
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    ... Anna Maria Lutz (Mitte), Gründungsmitglied und Beisitzerin im „Förderverein krebskranker Kinder Hambach e. V.“, sowie Reinhard Lutz (links), Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender im „Förderverein krebskranker Kinder Hambach e. V.“.
    ... Anna Maria Lutz (Mitte), Gründungsmitglied und Beisitzerin im „Förderverein krebskranker Kinder Hambach e. V.“, sowie Reinhard Lutz (links), Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender im „Förderverein krebskranker Kinder Hambach e. V.“.
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    Der Verleger Dr. Dr. Axel Diekmann erhält von Ministerpräsident Horst Seehofer das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
    Der Verleger Dr. Dr. Axel Diekmann erhält von Ministerpräsident Horst Seehofer das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
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    Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer an Hedwig Baierlipp, Friseurmeisterin, ...
    Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer an Hedwig Baierlipp, Friseurmeisterin, ...
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    ... Prof. Dr. Franz Joseph Freisleder, Ärztlicher Direktor der Heckscher-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, ...
    ... Prof. Dr. Franz Joseph Freisleder, Ärztlicher Direktor der Heckscher-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, ...
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    ... MdL Gudrun Brendel-Fischer, Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung, ...
    ... MdL Gudrun Brendel-Fischer, Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung, ...
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    ... Inge Diehl-Karsten, ehemalige Bankkauffrau und Betriebswirtin VWA, ...
    ... Inge Diehl-Karsten, ehemalige Bankkauffrau und Betriebswirtin VWA, ...
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    ... Prof. Dr. h.c. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, ...
    ... Prof. Dr. h.c. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, ...
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    ... Dr. Erich Rösch, Geschäftsführer des „Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes e. V.“, und ...
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    ... Burkhard Stich, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwalt.
    ... Burkhard Stich, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwalt.
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Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa – Präsentation und Diskussion von Studienergebnissen

Um die Ergebnisse der Studie „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ zu präsentieren und diese zur Diskussion zu stellen, lud die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) am 21. Februar 2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein.

Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici, nahm als Keynote-Speaker an der Veranstaltung teil. Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, präsentierte die Studienergebnisse.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich zudem Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments.

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    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
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    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, führte aus, dass die Kritik am hohen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands ebenso wie der Vorwurf des Lohndumpings unbegründet und absurd sei. Die besonderen Erfolge der deutschen Wirtschaft basierten auf der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen, die über viele Jahre hinweg hart erarbeitet wurde. © FKPH
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    Der stv. Kabinettschef des EU-Wirtschaftskommissars Pierre Moscovici, Dr. Reinhard Felke, wies darauf hin, dass Deutschlands Investitionsquote eine der niedrigsten in der Eurozone sei. Die EU-Kommission habe nichts gegen den deutschen Exporterfolg, empfehle aber, das hohe Ungleichgewicht zwischen Spar- und Investitionstätigkeit abzubauen. Deutschland müsse daher sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Ebene mehr investieren. Dies käme der deutschen und europäischen Wirtschaft zugute. © FKPH
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    Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, erläuterte die Kernergebnisse der Studie. Die deutschen Exporterfolge gingen keineswegs zu Lasten der anderen EU-Staaten, vielmehr erzeuge eine starke deutsche Wirtschaft Wertschöpfung und Beschäftigung in Europa. So schaffe die Nachfrage Deutschlands nach Importgütern rund 4,9 Millionen Arbeitsplätze in den anderen EU-Staaten und sorge dort für eine Bruttowertschöpfung in Höhe von etwa 246 Mrd. Euro. Eine Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und eine Erhöhung der Lohnstückkosten würde die Wirtschaftsleistung der gesamten EU schwächen. © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
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    Die Besucher der Veranstaltung erlebten einen regen Meinungsaustausch und brachten sich auch selbst aktiv in die anschließende Diskussion zwischen den Podiumsteilnehmern und den Zuhörern ein. © FKPH
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    Als Gast der Veranstaltung meldete sich auch Ismail Ertug, MdEP, in der Diskussion zu Wort. In seinem Beitrag kritisierte er den Ansatz vieler, volkswirtschaftliche Zusammenhänge aus betriebswirtschaftlicher Sicht deuten zu wollen. Volkswirtschaft bestehe nicht nur aus Sparen – in den vergangenen Jahren hätte in Deutschland viel mehr investiert werden müssen. © FKPH
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    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
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    Am Parlamentarischen Abend zum Thema „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ beteiligten sich auf dem Podium (v. l. n. r.): Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Moderator Ralph Sina, Leiter des WDR/NDR-Hörfunkstudios Brüssel, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici. © FKPH
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