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Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: "Wir wollen eine starke EU, die nah an den Menschen ist, die regionale Vielfalt wertschätzt und in der alle politischen Ebenen gut zusammenarbeiten – von der EU-Kommission bis zum Gemeinderat." © Reiner/HSS
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Podiumsdiskussion zum Thema "Rolle Bayerns in Europa"

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. Mai 2019 an der Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema "Rolle Bayerns in Europa" in München teilgenommen.
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    Die Vorsitzende der Hanns-Seidel Stiftung Prof. Ursula Männle (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts). © Reiner/HSS
    Die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts). © Reiner/HSS
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: "Wir wollen eine starke EU, die nah an den Menschen ist, die regionale Vielfalt wertschätzt und in der alle politischen Ebenen gut zusammenarbeiten – von der EU-Kommission bis zum Gemeinderat." © Reiner/HSS
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: "Wir wollen eine starke EU, die nah an den Menschen ist, die regionale Vielfalt wertschätzt und in der alle politischen Ebenen gut zusammenarbeiten – von der EU-Kommission bis zum Gemeinderat." © Reiner/HSS
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    Bei der Podiumsdiskussion diskutierte Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts) mit den anderen Teilnehmern zum Thema "Rolle Bayerns in Europa". © Reiner/HSS
    Bei der Podiumsdiskussion diskutierte Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts) mit den anderen Teilnehmern zum Thema "Rolle Bayerns in Europa". © Reiner/HSS
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, sprechen mit lokalen Vertretern von Politik und Wirtschaft über die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Augsburg.
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Gespräch über die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Augsburg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. Mai 2019 gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, mit lokalen Vertretern von Politik und Wirtschaft über die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Augsburg gesprochen. Geplant ist ein neues bayerisches Forschungsprogramm für die bayerische Luftfahrtindustrie, um die Zukunftsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsstandorts Augsburg zu stärken.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, sprechen mit lokalen Vertretern von Politik und Wirtschaft über die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Augsburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, sprechen mit lokalen Vertretern von Politik und Wirtschaft über die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Augsburg.
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links), im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links), im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, bei einem Rundgang durch den Augsburger Innovationspark.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, bei einem Rundgang durch den Augsburger Innovationspark.
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    Pressekonferenz bei der Augsburger Innovationspark GmbH (v.r.n.l.): Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, informieren über die Ergebnisse des Gesprächs.
    Pressekonferenz bei der Augsburger Innovationspark GmbH (v.r.n.l.): Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, informieren über die Ergebnisse des Gesprächs.
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Grundsteinlegung des IN-Campus in Ingolstadt (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für IFG Ingolstadt Norbert Forster, der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt Dr. Christian Lösel, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, der Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG Peter Kössler, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für AUDI AG Thomas Vogel.
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Grundsteinlegung des IN-Campus

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. Mai 2019 an der Grundsteinlegung des IN-Campus in Ingolstadt teilgenommen. Der IN-Campus ist ein strategisches Investment der AUDI AG und der Stadt Ingolstadt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht bei der Grundsteinlegung des IN-Campus ein Grußwort.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht bei der Grundsteinlegung des IN-Campus ein Grußwort.
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    Grundsteinlegung des IN-Campus in Ingolstadt (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für IFG Ingolstadt Norbert Forster, der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt Dr. Christian Lösel, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, der Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG Peter Kössler, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für AUDI AG Thomas Vogel.
    Grundsteinlegung des IN-Campus in Ingolstadt (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für IFG Ingolstadt Norbert Forster, der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt Dr. Christian Lösel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG Peter Kössler, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für AUDI AG Thomas Vogel.
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    Rund 300 Besucher sind zur Grundsteinlegung des IN-Campus nach Ingolstadt gekommen.
    Rund 300 Besucher sind zur Grundsteinlegung des IN-Campus nach Ingolstadt gekommen.
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Europaminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten im Prinz-Carl-Palais.
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Verleihung der Europa-Medaille 2019

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. Mai 2019 bei einem Festakt im Prinz-Carl-Palais die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Mit der „Medaille für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt“ („Europa-Medaille“) werden seit 1990 Persönlichkeiten geehrt, die sich um den Freistaat Bayern in einem vereinten Europa verdient gemacht oder zum internationalen Ansehen Bayerns in der Welt beigetragen haben. Von der ersten Verleihung bis heute (inklusive der aktuellen Beliehenen) haben insgesamt 325 Personen die Auszeichnung erhalten. Zur Europa-Medaille.
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  • Foto 1 von 14 / Video 1
    Mit der „Medaille für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt“ („Europa-Medaille“) werden seit 1990 Persönlichkeiten geehrt, die sich um den Freistaat Bayern in einem vereinten Europa verdient gemacht oder zum internationalen Ansehen Bayerns in der Welt beigetragen haben.
    Mit der „Medaille für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt“ („Europa-Medaille“) werden seit 1990 Persönlichkeiten geehrt, die sich um den Freistaat Bayern in einem vereinten Europa verdient gemacht oder zum internationalen Ansehen Bayerns in der Welt beigetragen haben.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der Verleihung der Europa-Medaille im Prinz-Carl-Palais.
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    Die Europa-Medaille erhalten Schauspielerin Veronica Ferres, ...
    Die Europa-Medaille erhalten Schauspielerin Veronica Ferres, ...
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    ... Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein, Geoökologe, Lehrstuhlinhaber für Biogeographie und Leiter des Master-Studiengangs „Global Change Ecology“ an der Universität Bayreuth, ...
    ... Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein, Geoökologe, Lehrstuhlinhaber für Biogeographie und Leiter des Master-Studiengangs „Global Change Ecology“ an der Universität Bayreuth, ...
  • Foto 5 von 14 / Video 1
    ... Prof. Dr. Eugénia Viana da Conceição-Heldt, Politologin, Reformrektorin der Hochschule für Politik München und Gründungsdekanin der TUM School of Governance an der TU München, ...
    ... Prof. Dr. Eugénia Viana da Conceição-Heldt, Politologin, Reformrektorin der Hochschule für Politik München und Gründungsdekanin der TUM School of Governance an der TU München, ...
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    ... Prof. Dr. Anthony Rowley, Sprachwissenschaftler, Leiter der Kommission für Mundartforschung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, ...
    ... Prof. Dr. Anthony Rowley, Sprachwissenschaftler, Leiter der Kommission für Mundartforschung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, ...
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    ... Staatsministerin a.D. Emilia Müller, ...
    ... Staatsministerin a.D. Emilia Müller, ...
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    ..., der ehemalige stellvertretende Bürgermeister von Courseulles-sur-Mer Rémy Simon (stellvertretend für Rémy Simon nahm der 1. Bürgermeister des Marktes Goldbach Thomas Krimm die Europa-Medaille in Empfang) und der Vorsitzende des Goldbacher Partnerschaftskomitees Winfried Streblow, Ko-Initiatoren der Städtepartnerschaft zwischen Goldbach und Courseulles-sur-Mer/Normandie, ...
    ..., der ehemalige stellvertretende Bürgermeister von Courseulles-sur-Mer Rémy Simon (stellvertretend für Rémy Simon nahm der 1. Bürgermeister des Marktes Goldbach Thomas Krimm die Europa-Medaille in Empfang) und der Vorsitzende des Goldbacher Partnerschaftskomitees Winfried Streblow, Ko-Initiatoren der Städtepartnerschaft zwischen Goldbach und Courseulles-sur-Mer/Normandie, ...
  • Foto 9 von 14 / Video 1
    ... Dr. Tanja Wagensohn, Politologin, Gründungsdirektorin des Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa BAYHOST, ...
    ... Dr. Tanja Wagensohn, Politologin, Gründungsdirektorin des Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa BAYHOST, ...
  • Foto 10 von 14 / Video 1
    ... Ludwig Meier, Ministerialbeauftragter a. D., Initiator der Sprachinitiative Tschechisch an den Realschulen der Oberpfalz, ...
    ... Ludwig Meier, Ministerialbeauftragter a. D., Initiator der Sprachinitiative Tschechisch an den Realschulen der Oberpfalz, ...
  • Foto 11 von 14 / Video 1
    ... Rosemarie Weber, Rechtsanwältin, Vorsitzende des Vereins „Festspiele Europäische Wochen Passau e. V.“, ...
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    ... HNO-Arzt Dr. Eberhard Biesinger und Unternehmer Jakob Prechtl, Entwickler eines mobilen Operationsmikroskops für den Einsatz in Entwicklungsländern, ...
    ... HNO-Arzt Dr. Eberhard Biesinger und Unternehmer Jakob Prechtl, Entwickler eines mobilen Operationsmikroskops für den Einsatz in Entwicklungsländern, ...
  • Foto 13 von 14 / Video 1
    ... und Schauspielerin Elisabeth Wicki-Endriss, Gründerin des „Bernhard-Wicki-Gedächtnisfonds e. V.“.
    ... und Schauspielerin Elisabeth Wicki-Endriss, Gründerin des „Bernhard-Wicki-Gedächtnisfonds e. V.“.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten im Prinz-Carl-Palais.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten im Prinz-Carl-Palais.
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Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.). © Foto Strauss - Altötting
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Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 11. Mai 2019 eine Festrede anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting gehalten.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Altötting ein. © Foto Strauss - Altötting
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Altötting ein.
    © Foto Strauss - Altötting
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    Der erste Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts) enthüllen eine Gedenktafel am neu gestalteten Bahnhof in Altötting. Mit dabei: MdL Dr. Martin Huber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, die Bezirksrätin Gisela Kriegl und der Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (v.l.n.r.). © Foto Strauss - Altötting
    Der erste Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts), enthüllen eine Gedenktafel am neu gestalteten Bahnhof in Altötting. Mit dabei: MdL Dr. Martin Huber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, die Bezirksrätin Gisela Kriegl und der Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (v.l.n.r.).
    © Foto Strauss - Altötting
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting die Festrede. © Foto Strauss - Altötting
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting die Festrede.
    © Foto Strauss - Altötting
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    Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.). © Foto Strauss - Altötting
    Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.).
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    MdL Dr. Martin Huber (4. von links), die Bezirksrätin Gisela Kriegl (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von rechts) mit Mitgliedern des Historischen Vereins Alt-Tilly e.V. © Foto Strauss - Altötting
    MdL Dr. Martin Huber (4. von links), die Bezirksrätin Gisela Kriegl (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von rechts) mit Mitgliedern des Historischen Vereins Alt-Tilly e.V.
    © Foto Strauss - Altötting
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Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
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100-jähriges Jubiläum der Armenspeisung

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. Mai 2019 die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung in der Notstandsküche St. Emmeram in Regensburg gehalten.
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    Finanzminister Albert Füracker, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) in der Notstandsküche St. Emmeram.
    Finanzminister Albert Füracker, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) in der Notstandsküche St. Emmeram.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung.
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    Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
    Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Finanzminister Albert Füracker, MdL (v.r.n.l.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Finanzminister Albert Füracker, MdL (v.r.n.l.).
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    Die Notstandsküche St. Emmeram wurde 1919 gegründet. Bedürftige Menschen essen jeden Mittag im Refektorium im Schloss St. Emmeram.
    Die Notstandsküche St. Emmeram wurde 1919 gegründet. Bedürftige Menschen essen jeden Mittag im Refektorium im Schloss St. Emmeram.
  • Foto 6 von 6
    Ein Bürger macht ein Selfie mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    Ein Bürger macht ein Selfie mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
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Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l..n.r.) vor der Richtfest-Krone.
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Richtfest für das Deutsche Museum in Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Mai 2019 am Richtfest für den Augustinerhof mit der Zweigstelle Nürnberg des Deutschen Museums teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) beim Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums am Augustinerhof in Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), beim Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums am Augustinerhof in Nürnberg.
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    Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l..n.r.) vor der Richtfest-Krone.
    Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l.n.r.) vor der Richtfest-Krone.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Damit entsteht im Herzen Nürnbergs ein echtes Zukunftsmuseum mit einem deutschlandweit einzigartigen Charakter.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Damit entsteht im Herzen Nürnbergs ein echtes Zukunftsmuseum mit einem deutschlandweit einzigartigen Charakter.“
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prof. Dr. Julia Lehner, Bauherr Gerhard Schmelzer und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prof. Dr. Julia Lehner, Bauherr Gerhard Schmelzer und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
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    Das Deutsche Museum Nürnberg soll Ende 2020 eröffnet werden.
    Das Deutsche Museum Nürnberg soll Ende 2020 eröffnet werden.
  • Foto 6 von 6
    Zahlreiche Gäste sind zum Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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140 Jahre Sandler AG

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Mai 2019 am 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale teilgenommen.
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  • Foto 1 von 6
    Die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Dipl.-Kfm. Bärbl Sandler (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
    Die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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    Der vbw-Präsident Wolfram Hatz (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    vbw-Präsident Wolfram Hatz (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler (rechts).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): vbw-Präsident Wolfram Hatz, die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Dipl.-Kfm. Bärbl Sandler, der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach Hans-Peter Baumann, die Aufsichtsrätin der Sandler AG Dr. Martina Presch, die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Sandler AG Ellen Ebbinghaus und der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): vbw-Präsident Wolfram Hatz, die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler, der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach Hans-Peter Baumann, die Aufsichtsrätin der Sandler AG Dr. Martina Presch, die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Sandler AG Ellen Ebbinghaus und der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
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Prinz Charles und Herzogin Camilla in Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder haben am 9. Mai 2019 Ihre Königlichen Hoheiten Prinz Charles und Herzogin Camilla auf dem Max-Joseph-Platz in München begrüßt. „Es ist eine große Ehre Prinz Charles und Herzogin Camilla in Bayern begrüßen zu dürfen. Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England. Bayern wird sich von seiner besten Seite präsentieren“, sagte der Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL. Am Abend fand auf Einladung von Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL ein Staatsbankett anlässlich des Besuchs Ihrer Königlichen Hoheiten des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall in Bayern im Kaisersaal der Residenz statt. Zur Pressemitteilung.
 
Bilder stehen hier zum Download bereit. (Bei Verwendung der Bilder bitte als Bildquelle „Bayerische Staatskanzlei“ angeben!)
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  • Foto 1 von 17 / Video 1 , 2
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Prinz Charles (rechts) und ...
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Prinz Charles (rechts) und ...
  • Foto 2 von 17 / Video 1 , 2
    ... Herzogin Camilla (rechts) in der bayerischen Landeshauptstadt München.
    ... Herzogin Camilla (rechts) in der bayerischen Landeshauptstadt München.
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    Im Gespräch nach der Ankunft: Die Herzogin von Cornwall, der Prinz von Wales und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) empfangen Prinz Charles (2. von rechts) und Herzogin Camilla (rechts) am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) empfangen Prinz Charles (2. von rechts) und Herzogin Camilla (rechts) am Max-Joseph-Platz in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Prinz Charles (2. von links) im Gespräch mit Bürgern am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Prinz Charles (2. von links) im Gespräch mit Bürgern am Max-Joseph-Platz in München.
  • Foto 6 von 17 / Video 1 , 2
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
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    Zur Begrüßung des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall sind auch die Ehrenkompanie der Bayerischen Gebirgsschützen und eine Abordnung der Bayerischen Trachtenverbände gekommen.
    Zur Begrüßung des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall sind auch die Ehrenkompanie der Bayerischen Gebirgsschützen und eine Abordnung der Bayerischen Trachtenverbände gekommen.
  • Foto 8 von 17 / Video 1 , 2
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind zum Max-Joseph-Platz gekommen.
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind wegen des royalen Besuchs aus Großbritannien zum Max-Joseph-Platz gekommen.
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    Prinz Charles trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Prinz Charles trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
  • Foto 10 von 17 / Video 1 , 2
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), überreicht Prinz Charles (2. von links) zur Geburt seines vierten Enkelkindes eine Lederhosen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), überreicht Prinz Charles (2. von links) zur Geburt seines vierten Enkelkindes eine Lederhosen.
  • Foto 11 von 17 / Video 1 , 2
    Besuch im Hofbräuhaus in München: Herzogin Camilla (links) und Prinz Charles (rechts).
    Besuch im Hofbräuhaus in München: Herzogin Camilla (links) und Prinz Charles (rechts).
  • Foto 12 von 17 / Video 1 , 2
    Der Prinz von Wales (rechts) beim Tanznachmittag für ältere Bürgerinnen und Bürger im Hofbräuhaus München.
    Der Prinz von Wales (rechts) beim Tanznachmittag für ältere Bürgerinnen und Bürger im Hofbräuhaus München.
  • Foto 13 von 17 / Video 1 , 2
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, mit Herzogin Camilla und Prinz Charles (v.r.n.l.) im Hofbräuhaus München.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, mit Herzogin Camilla und Prinz Charles (v.r.n.l.) im Hofbräuhaus München.
  • Foto 14 von 17 / Video 1 , 2
    Am Abend empfangen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) den Prinzen von Wales (2. von rechts) und die Herzogin von Cornwall (rechts) zu einem Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Am Abend empfangen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) den Prinzen von Wales (2. von rechts) und die Herzogin von Cornwall (rechts) zu einem Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England.“
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    Prinz Charles hält beim Staatsempfang im Kaisersaal der Residenz eine Rede.
    Prinz Charles hält beim Staatsempfang im Kaisersaal der Residenz eine Rede: „Für mich verkörpert Bayern vieles von dem, was Deutschland so besonders und zu einem so wichtigen und geschätzten Partner für das Vereinigte Königreich macht. Denn Bayern ist ein Land, dass sowohl seine reiche kulturelle Tradition pflegt, als auch die Zukunft im Blick hat und auf vielen Gebieten eine Vorreiterrolle spielt."
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    Neben Mitgliedern der Staatregierung sind unter den rund 250 Gästen Repräsentanten der Bayerischen Verfassungsorgane, Vertreter des bayerischen und deutschen Adels und Persönlichkeiten Bayerns aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beim Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Neben Mitgliedern der Staatregierung sind unter den rund 250 Gästen Repräsentanten der Bayerischen Verfassungsorgane, Vertreter des bayerischen und deutschen Adels und Persönlichkeiten Bayerns aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beim Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gespräch mit Sir Alan Duncan

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) in der Staatskanzlei.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (2. von links) und den britischen Generalkonsul Simon Kendall (3. von rechts).
    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (2. von links) und den britischen Generalkonsul Simon Kendall (3. von rechts).
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    Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
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Jugend forscht: Ehrung der Landessieger 2019

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“ bei einem Empfang im Prinz-Carl-Palais in München geehrt. Florian Herrmann: „Unsere bayerischen Siegerinnen und Sieger bei ‚Jugend forscht‘ haben meinen höchsten Respekt. Sie alle haben mit viel Erfindergeist und Kreativität, Energie und Durchhaltevermögen ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen verfolgt.“ 2019 ist die DRÄXLMAIER Group das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zur Pressemitteilung, zu Jugend forscht - Bayern.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Ich bewundere die Zielstrebigkeit dieser jungen Talente, die neben der Schule ihre anspruchsvollen Projekte verfolgen, auch wenn es kompliziert wird. Der Erfolg der Preisträgerinnen und Preisträger ist auch eine Bestätigung für die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an bayerischen Schulen.“
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    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
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    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, gewannen in der Kategorie „Biologie“ mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum). Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, führten mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum) durch. Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
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    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
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    Paul Kunisch und Thomas Derra, Schüler am Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg, erforschten, wie sich ein Papierleimungsmittel als Superabsorber bei Ölverschmutzungen nutzen lässt. Anwendungsbeispiele sind die Entfernung von Ölfilmen auf der Wasseroberfläche und von gelösten Kohlenwasserstoffen unter der Wasseroberfläche sowie die Beseitigung von Ölspuren auf Straßenbelägen.
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    Jonas Köhler, Schüler am Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, analysierte den Spessartwald durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index. In einem mehrstufigen Prozess wurden so Informationen zum Baumbestand und zur Biodiversität des Spessarts gesammelt.
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    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
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    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
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    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
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    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
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    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
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    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
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    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.
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Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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Internationale 5G-Fachtagung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik in München begrüßt. Anschließend nahm er das bayerische 5G-Broadcast-Testnetz 5G TODAY offiziell in Betrieb. 5G TODAY ist das weltweit erste Testsendernetz dieser Art. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, künftig die effiziente Verbreitung von Rundfunksignalen kombiniert mit attraktiven Diensten im Netz der Zukunft zu ermöglichen. Der Testbetrieb von 5G TODAY läuft bis Herbst 2019. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet und die weitere Verwertung der Erkenntnisse geplant. Das Institut für Rundfunktechnik ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut von ARD, ZDF, Deutschlandradio, ORF und SRG/SSR.    
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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