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Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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Bayern und Bund schließen „Gute-KiTa-Vertrag“

Bayern ist Familienland. Eltern sollen in Bayern Familie und Beruf bestmöglich vereinbaren können, Kinder bestmögliche Betreuung bekommen. Freistaat und Bund sorgen gemeinsam für noch mehr Qualität und gleichzeitig weniger Gebühren in der Kindertagesbetreuung. Dazu haben der Freistaat Bayern und der Bund den „Gute-KiTa-Vertrag“ geschlossen. Die Rahmenveranstaltung dazu mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, fand am 23. September 2019 in der Bayerischen Staatskanzlei statt.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), besuchen das Städtische Haus für Kinder in München. © StMAS/Andreas Gebert
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    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
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Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder haben am 22. September 2019 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019 in München teilgenommen.
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    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am Trachten- und Schützenzug am ersten Wiesnsonntag teil.
    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am ersten Wiesnsonntag am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
  • Foto 5 von 9
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
  • Foto 6 von 9
    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
  • Foto 7 von 9
    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
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    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.
    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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186. Münchner Oktoberfest

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. September 2019 an der Eröffnung des 186. Münchner Oktoberfests teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
  • Foto 3 von 3
    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident : Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.
    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.
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Zu Besuch im Bundesrat

Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt Besuchergruppe

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann empfing politisch interessierte Bürger aus seiner Heimatstadt, die er zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Gruppe erlebte Bundespolitik an einem entscheidenden Tag im politischen Berlin: Das Klimakabinett der Bundesregierung befand über wichtige Weichenstellungen für die Zukunft und Bayern machte auch im Bundesrat mit einem Paket an Initiativen Druck für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

In einem Gespräch erläuterte Herrmann den Freisingern die Bedeutung der Länderkammer im deutschen Gesetzgebungsprozess. „Der Bundesrat ist für uns die Herzkammer des deutschen Föderalismus. Bayern setzt sich für einen lebendigen Föderalismus in Deutschland ein. Starke Länder sind Garanten für ein starkes Deutschland.“

Zuvor konnten sich die Besucher im Bundestag über die Arbeit im Parlament informieren, historische Gedenkstätten erkunden sowie die Bayerische Vertretung, das „Schaufenster Bayerns in Berlin“, kennenlernen.

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  • Foto 1 von 2
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
  • Foto 2 von 2
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
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Besuch der Ohel-Jakob-Synagoge in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. September 2019 die Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob als Zeichen der Solidarität zum gemeinsamen Gebet mit den Gemeindemitgliedern besucht.
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  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, (v.l.n.r.) in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
  • Foto 4 von 5
    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
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    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
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Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
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Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs für Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. September 2019 am Appell anlässlich der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck teilgenommen.
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  • Foto 1 von 5
    Abschreiten der Formation (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Abschreiten der Formation (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält bei der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs eine Rede. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält bei der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs eine Rede. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
  • Foto 4 von 5
    Der 117. und 118. Offizierlehrgang für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Der 117. und 118. Offizierlehrgang für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe. © Eduard Wagner, Luftwaffe
  • Foto 5 von 5
    Ehrengäste (v.l.n.r.): Oberst der Reserve Dietmar Paun, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut, Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz, der Mentor des Lehrganges Dipl.-Kfm. Claus Günther, der spanische Luftwaffenattaché Oberstleutnant i.G. Pedro Domingo Solbes Galiano, der italienische Verteidigungsattaché Brigadegeneral Danilo Morando, der Vizepräsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. Harald Stempfler.
    Ehrengäste (v.l.n.r.): Oberst der Reserve Dietmar Paun, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut, Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz, der Mentor des Lehrganges Dipl.-Kfm. Claus Günther, der spanische Luftwaffenattaché Oberstleutnant i.G. Pedro Domingo Solbes Galiano, der italienische Verteidigungsattaché Brigadegeneral Danilo Morando, der Vizepräsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. Harald Stempfler. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
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Besuch des Hyperloop-Teams der TUM

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. September 2019 das Hyperloop-Team der TU München in Garching besucht.
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    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre und die Ergänzung der Competition-Teststrecke.
  • Foto 3 von 5 / Video 1
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
  • Foto 4 von 5 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    Das TUM Hyperloop-Team erklärt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts) die Teströhre vor dem Makerspace.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts), besichtigen mit dem Hyperloop-Team die Teströhre vor dem MakerSpace.
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Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.

11.09.2019

Wohnungsgipfel
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Wohnungsgipfel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. September 2019 zum Wohnungsgipfel in die Staatskanzlei eingeladen. Vertreter von Staatsregierung, der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft berieten über einen Wohnungspakt. Themen waren die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
  • Foto 2 von 8 / Video 1
    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
  • Foto 3 von 8 / Video 1
    Die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Dipl.-Ing. (FH) Christine Degenhart (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
  • Foto 4 von 8 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
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    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
  • Foto 6 von 8 / Video 1
    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
  • Foto 7 von 8 / Video 1
    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
  • Foto 8 von 8 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir wollen den Wohnungsbau voranbringen. Denn bezahlbarer Wohnraum ist einer der großen gesellschaftlichen Aufgaben.“
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Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
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Sicherheit auf dem Schulweg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. September 2019 Erstklässler als Lotse auf ihrem Schulweg in München begleitet. Gemeinsam mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, wies der Ministerpräsident anlässlich des neuen Schuljahrs auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), weisen auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
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Übergabe von Förderbescheiden für Tunesien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. September 2019 im Prinz-Carl-Palais in München Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro für fünf Projekte in Tunesien an die Hanns-Seidel-Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft übergeben. Dr. Herrmann: „Tunesien ist ein langjähriger Partner des Freistaats, den wir gerne auf dem Weg zu mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltiger Entwicklung weiter unterstützen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
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    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
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    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
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    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
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    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
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    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
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Historisches Stadtmauerfest in Nördlingen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. September 2019 als Schirmherr am Festzug des Historischen Stadtmauerfests Nördlingen teilgenommen. Das Motto des Historischen Stadtmauerfests: „Eine Stadt erlebt ihre Geschichte“. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, betonte, wie schön Bayern sei: „Das liegt auch an einem Bekenntnis zur Heimat, zum Brauchtum, zur Tradition, auch Religion. Das alles macht die bayerische Lebensqualität aus. Deswegen danke ich Ihnen und, das kann man heute einmal sagen: Heute ist nicht München die Hauptstadt von Bayern, sondern Nördlingen.“
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests. Das Historische Stadtmauerfest in Nördlingen findet alle drei Jahre statt.
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    Beim historischen Festumzug in Nördlingen fahren der Oberbürgermeister der Stadt Nördlingen Hermann Faul (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in einer historischen Festkutsche.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
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    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
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Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
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Ausstellung Spurensuche / Výstava Hledání stop

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    3D-Modell der Kirche der heiligen Anna, Tannaberg. / 3D model kostela svaté Anny, Tannaberg.
    3D-Modell der Kirche der heiligen Anna, Tannaberg.
    3D model kostela svaté Anny, Tannaberg.
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    3D-Modell der Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis Jungfrau Maria und St. Ignatius, Klatovy. / 3D model Jezuitského kostela Neposkvrněného početí Panny Marie a sv. Ignáce, Klatovy.
    3D-Modell der Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis Jungfrau Maria und St. Ignatius, Klatovy.
    3D model Jezuitského kostela Neposkvrněného početí Panny Marie a sv. Ignáce, Klatovy.
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    Ausstellungsstücke des Projektes PhotoStruk / Výstavní předměty projektu PhotoStruck
    Ausstellungsstücke des Projektes PhotoStruk.
    Výstavní předměty projektu PhotoStruck.
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    3D-Modell der Papiermühle, Františkov. / 3D model papírny, Františkov.
    3D-Modell der Papiermühle, Františkov.
    3D model papírny, Františkov.
  • Foto 5 von 14
    Ausstellungsstücke des Projekts Pereginus Silva Bohemica. / Výstavní předměty projektu Pereginus Silva Bohemica.
    Ausstellungsstücke des Projekts Pereginus Silva Bohemica.
    Výstavní předměty projektu Pereginus Silva Bohemica.
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    Dr. Hannes Lachmann, Leiter der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik. / Dr. Hannes Lachmann, ředitel Zastoupení Svobodného státu Bavorsko v České republice.
    Dr. Hannes Lachmann, Leiter der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik.
    Dr. Hannes Lachmann, ředitel Zastoupení Svobodného státu Bavorsko v České republice.
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    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Leiter des Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf. / Prof. Dr. Wolfgang Dorner, ředitel Technologického Campusu Freyung Technické vysoké školy Deggendorf.
    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Leiter des Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf.
    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, ředitel Technologického Campusu Freyung Technické vysoké školy Deggendorf.
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    Herr Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büros in Prag. / Pan Peter Barton, ředitel Sudetoněmecké kanceláře Praha.
    Herr Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büros in Prag.
    Pan Peter Barton, ředitel Sudetoněmecké kanceláře Praha.
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    V.l.n.r.: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers. / Zleva: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
    V.l.n.r.: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
    Zleva: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
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    Ein Besucher sieht sich die Ausstellung an. / Návštěvník prohlížející si výstavu.
    Ein Besucher sieht sich die Ausstellung an.
    Návštěvník prohlížející si výstavu.
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    Eine Besucherin informiert sich über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvnice se informuje o projektu PhotoStruk.
    Eine Besucherin informiert sich über das Projekt PhotoStruk.
    Návštěvnice se informuje o projektu PhotoStruk.
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    Informationsfilm über die Ergebnisse des Projektes Pereginus Silva Bohemica. / Informační film o výsledcích projektu Pereginus Silva Bohemica.
    Informationsfilm über die Ergebnisse des Projektes Pereginus Silva Bohemica.
    Informační film o výsledcích projektu Pereginus Silva Bohemica.
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    Tastmodell der Maria Himmelfahrt Kirche, Týnec. / Hmatový model kostela Nanebevzetí Panny Marie, Týnec.
    Tastmodell der Maria Himmelfahrt Kirche, Týnec.
    Hmatový model kostela Nanebevzetí Panny Marie, Týnec.
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    Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
    Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk.
    Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
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Gespräch mit dem Fleischerverband Bayern

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 11. Juli 2019 Vertreter des Landesinnungsverbandes für das bayerische Fleischerhandwerk zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Der Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk in der Staatskanzlei: Der Geschäftsführer Lars Bubnick, MdB Erich Irlstorfer, Augustin Keller von der Metzgerei Keller Langenbach, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun., die stellvertretende Geschäftsführerin Svenja Fries und der stellvertretende Landesinnungsmeister Werner Braun (v.l.n.r.).
    Der Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk in der Staatskanzlei: Der Geschäftsführer Lars Bubnick, MdB Erich Irlstorfer, Augustin Keller von der Metzgerei Keller Langenbach, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun., die stellvertretende Geschäftsführerin Svenja Fries und der stellvertretende Landesinnungsmeister Werner Braun (v.l.n.r.).
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    Der Geschäftsführer Lars Bubnick, der Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. und der stellvertretende Landesinnungsmeister Werner Braun (v.l.n.r.) vom Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk.
    Der Geschäftsführer Lars Bubnick, der Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. und der stellvertretende Landesinnungsmeister Werner Braun (v.l.n.r.) vom Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk.
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    Themen des Gesprächs zwischen Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und den Vertretern des Landesinnungsverbandes für das bayerische Fleischerhandwerk sind unter anderem Kameragestützte Videoüberwachung in Schlachthöfen, das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung und bestehende Regelungen des Ladenschlussgesetzes.
    Themen des Gesprächs zwischen Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und den Vertretern des Landesinnungsverbandes für das bayerische Fleischerhandwerk sind unter anderem Kameragestützte Videoüberwachung in Schlachthöfen, das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung und bestehende Regelungen des Ladenschlussgesetzes.
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