Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Pressemitteilungen

"Kompetente und nachhaltige Förderung junger Menschen" – Sonderpädagogisches Förderzentrum in Grafenau feiert 50-jähriges Bestehen: Kultusminister Michael Piazolo gratuliert der Don-Bosco-Schule zum Jubiläum

13. Juli 2019

GRAFENAU/MÜNCHEN. Anlässlich des 50. Jubiläums der Don-Bosco-Schule in Grafenau, einem Sonderpädagogischen Förderzentrum, gratulierte Kultusminister Michael Piazolo: „Die Don-Bosco-Schule in Grafenau steht seit 50 Jahren für eine kompetente und nachhaltige Förderung und Begleitung junger Menschen. Für ihr außerordentliches Engagement zur Förderung und Inklusion der Kinder und Jugendlichen in der Region allen Lehrkräften sowie den Partnern der Schule ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz!“

In Vertretung von Kultusminister Piazolo überbrachte Ministerialdirigent Walter Gremm die Glückwünsche beim Festakt. Er betonte: „Die Don-Bosco-Schule bietet den Schülerinnen und Schülern ein beeindruckendes Angebot an Arbeitsgemeinschaften: Von Experimentieren über Schulchor bis hin zur Schülerzeitung – in Grafenau ist für jedes Talent etwas dabei.“ Einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Kinder und Jugendlichen spiele zudem die Vernetzung der Don-Bosco-Schule mit Schulen sowie Partnern aus der Region. Beispielhaft nannte Gremm die regelmäßigen Projekte mit dem Nationalpark sowie die Lesepartnerschaft mit dem Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium.

Don-Bosco-Schule – vier Förderschwerpunkte und Inklusion

Am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Grafenau lernen rund 120 Kinder und Jugendliche. Sie erfahren dort eine umfassende Förderung in den vier Schwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung sowie Lernen und Sprache. Zugleich unterstützt die Don-Bosco-Schule erfolgreich das gemeinsame Lernen und Leben von jungen Menschen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf – beispielsweise mit der Einrichtung von Kooperationsklassen oder dem Einsatz von Lehrkräften im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst an den umliegenden Grund- und Mittelschulen.

Elena Schedlbauer, Stellv. Pressesprecherin

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



Inhalt vorlesen lassen
Seite empfehlen
Seite drucken